Die erstaunliche Angst vor der eigenen Größe

Es war einmal ein junger spanischer Schafhirte. Er arbeitete für einen Kristallwarenhändler in Nordafrika. Eines Tages fragte der Junge den Kristallwarenhändler, wovon er träume und dieser antwortete, dass er schon seit langer Zeit die Pilgerstädte Mekka besuchen will.

Der Junge ermunterte den Kristallwarenhändler daraufhin die Reise anzutreten, doch dieser antwortete entmutigt, dass er es bevorzuge, nur davon zu träumen als seinen Traum zu verwirklichen. Denn würde er die Reise nach Mekka antreten, bleibe ihm nichts mehr zum träumen übrig.

Diese Geschichte stammt aus dem weltberühmten Roman Der Alchimist von Paulo Coelho und birgt eine Lebensveränderte Lektion in sich.

Wir alle haben Träume. Eine Weltreise, die finanzielle Selbstständigkeit, Abnehmen, Ruhm, mehr Selbstvertrauen, ein eigenes Haus, einen wilden Dreier, einen Kühlschrank mit Spracherkennung. Und wir wünschen uns, dass unsere Träume in Erfüllung gehen.

Oder wollen wir das vielleicht gar nicht?

Wir alle haben zwar Träume, aber wir haben auch Ängste. Angst zu versagen, Angst zu scheitern, Angst nicht gut genug zu sein. Scheiße, den Großteil unseres Lebens verbringen wir in Angst. Meistens sind diese Ängste unberechtigt, aber uns erscheinen sie verdammt real.

Jedoch gibt es eine Sache, vor der fürchten wir uns häufig am allermeisten, auch wenn es uns nicht bewusst ist. Die Angst vor unserer eigenen Größe.

Wir  haben Angst davor, unsere Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Wir haben Angst davor, das zu erreichen, was wir wollen. Wir haben Angst davor, zu dem Menschen zu werden, der wir sein wollen. Ich habe das lange nicht verstanden. Doch unsere Angst vor unserer Größe ist häufig größer als die Angst zu scheitern.

Bei seinem Amtsantritt als erster schwarzer Präsident von Südafrika im Jahr 1994, zitierte Nelson Mandela (Lese dir unbedingt seine Autobiografie durch: Der lange Weg zur Freiheit) in seiner Rede die amerikanische Autorin Marianne Williamson. Die Rede wurde Weltberühmt.

„Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns erschreckt.

Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, fantastisch zu nennen? Aber wer bist du, dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes.

Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt. Es ist nichts Erleuchtendes daran, sich so klein zu machen, dass andere um dich herum sich nicht sicher fühlen. Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.

Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis dasselbe zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.“

Diese Aussage mag erstmal blödsinnig klingen. Würde uns jemand fragen, ob wir erfolgreich sein möchten und unsere Träume gerne verwirklicht hätten, würden wir selbstverständlich mit Ja antworten.

Doch wollen wir es wirklich? Oder glauben wir tief in uns, es nicht verdient zu haben?

  • Wer bin ich, um das Leben zu genießen, obwohl es doch anderen so schlecht geht?
  • Darf ich in diesem Leben wirklich glücklich sein? Ich muss doch vorher noch etwas erreichen, oder?
  • Wer bin ich, um etwas Großartiges zu machen?
  • Darf das Leben Spaß machen?

Diese Gedanken schlummern in vielen von uns, auch wenn sie uns nicht bewusst sind. Viele sind unbewusst davon überzeugt es nicht verdient zu haben oder es nicht Wert zu sein. Das führt dazu, dass wir uns immer wieder selbst sabotieren und unserem eigenen Glück im Weg stehen.

  • Obwohl es uns wichtig ist, nehmen wir nicht ab.
  • Wir schaffen es nicht, mit dem Rauchen aufzuhören.
  • Wir finden nicht den passenden Partner und wenn doch, kritisieren wir ihn solange, bis er Reißaus nimmt.
  • Wir machen immer noch einen Job, der uns nicht glücklich macht, obwohl wir wissen, was wir gerne arbeiten würden.
  • Wir begehen immer wieder die gleichen Fehler, obwohl wir es besser wissen.

Wir versuchen gar nicht erst unsere Träume und Ziele zu verfolgen und falls doch, sabotieren wir uns selbst.

Der Psychologe und Professor Gay Hendricks (das ist kein Tippfehler, der Mann heißt im Vornamen wirklich Gay) beschreibt das Phänomen der Selbstsabotage in seinem genialen Buch Lebe dein Leben, bevor es andere für dich tun.

Hendricks erklärt, wie sich ein Großteil seiner Patienten immer wieder selbst sabotiert. Werden sie befördert, durchlaufen sie kurze Zeit später eine Trennung. Finden sie einen tollen Partner und ihr Liebesleben läuft, haben sie einen Unfall oder werden krank. Man kann die Korrelation nicht empirisch nachweisen, doch nach über 20 Jahren Therapieerfahrung ist Hendrick von dem Zusammenhang überzeugt.

Ich sehe das ähnlich. Wir erlauben uns selbst häufig nur bis zu einem bestimmten Grad glücklich zu sein. Den meisten von uns geht es nicht schlecht, aber eben auch nicht super. Wir liegen irgendwo im Glücksmittelfeld. Versuchen wir dann eine Ebene aufzusteigen, sabotieren wir uns oft selbst, weil wir unbewusst glauben, wir sind es nicht Wert oder haben es nicht verdient.

Es gibt immer wieder Tage, an denen ich mich Frage: Wer bin ich eigentlich, um anderen Menschen Tipps und Ratschläge zu geben? Was denkst du dir dabei, Anchu?

Ich zweifel an mir selbst und kritisiere mich, obwohl mich jeden einzelnen Tag mehrere E-Mails erreichen, in denen mir Menschen danken, weil ihnen meine Artikel, meine Ratgeber oder mein Buch weitergeholfen haben.

Das ist genau die Angst, von der Nelson Mandela bei seinem Amtsantritt gesprochen hat. Es die Angst vor unserem eigenen Licht, davor, dass wir mächtig sind, dass in uns großes Potenzial schlummert. Es ist die Angst vor unserer Größe.

Erst wenn wir diese Angst erkennen, erst wenn wir realisieren, dass wir uns oft selbst sabotieren, können wir wirklich etwas ändern. Lebe dein Leben so wie du es willst und verfolge deine Träume. Du bist es Wert und du hast es verdient.

Der Kristallwarenhändler reiste nie nach Mekka. Doch Santiago, der junge Schafhirte der für ihn arbeite, folgte seinen Traum und wurde glücklich.

Wann wirst du es tun?

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32 Kommentare
  1. Tim
    Tim says:

    Yo Diggie,

    genialer Artikel. Ich seh das ähnlich. „Wenn ich dann da bin, hat sich der ganze Aufwand überhaupt gelohnt?“ „Kann ich es genießen?“ „Was ist, wenn es wieder bergab geht?“

    Bla bla bla… 🙂

    Greets
    Tim

    Antworten
  2. toxic
    toxic says:

    Hallo Anchu, ich hab selbst das Zitat von Mandela nicht verstanden aber gut dass du es verständlich gemacht hast. Wenn dies so ist, frage ich mich schon woher diese angst kommt, dass wir vor unserer eigenen größe angst haben obwohl wir danach streben? Und wenn ich mich selbst sabotiere indem ich mir einrede dass ich es nicht wert bin, schöne Frauen in meinem leben zu haben, also wenn ich die sabotage erkannt habe, sollt ich diesen gedanken als schwachsinn abtun und es durch „ich bin es wert“ ersetzen bis ich es glaube?

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    • Anchu Kögl
      Anchu Kögl says:

      Es ist häufig ein mangelndes Selbstwertgefühl.
      Ja, das ist eine Möglichkeit. Es gilt, sich in Selbstannahme zu üben und sich bewusst zu machen, dass man es verdient hat, glücklich und zufrieden zu sein.

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      • Thomas Ikemann
        Thomas Ikemann says:

        Fehlendes Selbstwertgefühl ist hier genau das richtige Stichwort. Habe ich auch gemerkt und arbeite derzeit intensiv daran. Höre momentan ein tolles Hörbuch mit schönen und einfachen Übungen, hat mir schon sehr geholfen. 🙂

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  3. Gerd
    Gerd says:

    Dieser Effekt wird auch gerne neudeutsch „hedonic treadmill“ (also Zufriedenheits-Hamsterrad) genannt und besagt, dass jeder Mensch sich immer wieder in eine gewisse „Glücklichkeitsstufe“ einpendeln wird. Wenn man z.B. viel Geld gewinnt, ist dieser Effekt nach ca. 3 Monaten wieder verpufft, und man steht kohle- und gefühlsmäßig wieder ungefähr da, wo man vorher stand. Insofern ist es echt wichtig, dass man diese Sache immer wieder hinterfragt, um diesem Effekt zu entgehen, also „ich bin es wert“, „ich darf es geniessen“ für sich selbst anzunehmen, wie Du ja schreibst.

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    • Anchu Kögl
      Anchu Kögl says:

      Hi Gerd,
      ich hab von dem Effekt gehört, wusste aber nicht, dass er so heißt. Danke dafür.
      Der Effekt betrifft aber vor allem Änderungen im Außen – zum Beispiel das Einkommen, die Gesundheit oder die Partnerschaft. Wir gewöhnen uns schnell an die neuen Gegebenheiten.
      Deshalb ist es wichtig, die Arbeit im „inneren“ zu machen. Sein Glück und seine Zufriedenheit eben nicht von äußeren Errungenschaften abhängig machen.

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  4. Valeria
    Valeria says:

    Auf jeden Fall. Ein super Thema und Artikel. Danke dir, Anchu.

    Deine größte Angst, deine größtes „Problem“ bist du. Das zu wissen, macht es schwer. Ja, das ist (zunächst) scheiße und daannn? Einfach nur geil! Denn du „musst“ immer nur in dich selbst hineinschauen.

    D.h. deine Aufgabe ist es dich selbst zu erkennen – zu akzeptieren – bei Bedarf zu ändern – zu wachsen – zu lernen – zu l(i)eben – und nicht vergessen: zu lachen. 🙂

    Haha. Irgendwie so.

    Und jetzt? Die Sonne scheint – It’s time for some Sun Meditation. Peaci. I’m out. 😉

    Antworten
    • Anchu Kögl
      Anchu Kögl says:

      hahaha.
      Sehr gut!
      Ja, es ist erst erschreckend, wenn man merkt, dass man sich selbst die Steinen in den Weg räumt. Doch dann ist es befreiend!
      Viel Spaß beim Meditieren 😉

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  5. Felix Kade
    Felix Kade says:

    Hallo Anchu,
    ein toller Artikel! Oft hängt die Angst vor der eigenen Größe auch mit dem Gefühl zusammen, dafür nicht wertvoll genug zu sein. Für eine derartige Größe fühlen wir uns tatsächlich zu klein. „ich bin ein Mensch wie jeder andere. Wer bin ich, dass ich das verdienen würde?“ Schöner Artikel, der die Selbstsabotage verständlich vor Augen führt.

    Antworten
  6. Dominik
    Dominik says:

    Hallo Anchu,

    vielen Dank für diesen fantastischen Text. Er beschreibt haargenau mein größtes Problem: Ich stehe mir selbst im Weg.
    Ich hätte gerne mehr Kontakt zu Menschen (besonders jungen Frauen) aber ich traue mich nicht. Ich habe immer Angst eine Frau die mir gefällt anzuschreiben bzw. anzusprechen. Es kam mir grade vor, als hättest du persönlich mit mir gesprochen.

    Zitat: „Meistens sind diese Ängste unberechtigt, aber uns erscheinen sie verdammt real.“
    Ja auch hier sehe ich mich selbst. Ich hinterfrage meine Ängste ebenfalls, aber schaffe nicht raus weil sie sich so real anfühlen.

    Vielen Dank für diesen Beitrag.

    Gruß

    Dominik

    Antworten
    • Anchu Kögl
      Anchu Kögl says:

      Hi Dominik,
      das freut mich zu hören.
      Dir geht es so mit Frauen, einem anderen mit dem Job, mir mit etwas anderen. Jeder legt sich seine eigenen „Steine“ in den Weg.
      LG

      Antworten
    • Daniel
      Daniel says:

      Erstmal toller Artikel Anchu! Merke ich gerade bei mir auch. Ich bin gerade dabei mich beruflich in die Richtung weiterzuentwicklen in die ich wirklich will und finde seit ein paar Wochen immer einen Weg das noch ein bisschen weiter nach hinten zu schieben.

      @Dominik: Ich kenne dein Problem mit Frauen von früher auch noch. Es kann auch sein, dass du zuviel über deine Ängste nachdenkst und sie unnötig größer machst als sie sind. Bei mir haben sich auf lange Sicht viele Ängste gelöst weil ich beständig gehandelt habe ohne groß nachzudenken. Durch viel zu langes Nachdenken gehst du in absolute Phantasie-Szenarien rein die mit der Realität nichts zu tun haben. Gerade damit du keine Zeit hast Angst zu entwickeln wurde ja im PUA die 3-Sekunden-Regel so populär.

      Antworten
      • Anchu Kögl
        Anchu Kögl says:

        Hi Daniel,
        den wichtigsten und schwersten Schritt hast du schon getan: Es zu erkennen. Jetzt heißt es, gegenzusteuern und an deinem Ziel festzuhalten.
        Viele Grüße und noch mehr Erfolg.

        Antworten
  7. Kendra
    Kendra says:

    Hallo Anchu,

    ich habe da die Tage auch noch was „Tolles“ ausgebuddelt… in meiner Kindheit habe ich oft den Satz zu hören bekommen: „Dir geht es wohl zu gut!“ Sprich: Wenn es mir „zu gut“ geht, hat das schlimme Konsequenzen.

    Ich finde deinen Artikel echt gut und teile ihn gerne!

    Kendra

    Antworten
    • Anchu Kögl
      Anchu Kögl says:

      Hi Kendra,
      Ja, solche Glaubenssätze bewirken auch einiges. Wenn mit so etwas aufwächst, ist es schwer, sich etwas zu gönnen!
      Danke vielmals fürs Teilen!
      Viele Grüße

      Antworten
  8. Maddin
    Maddin says:

    Ich für meinen Teil habe sogar meine Arbeit gekündigt (was jetzt keinen Branchenwechsel bedeuten muss…), aber auch weil ich Angst hatte, als ich andere sah, die sich dort jeden Tag selbst betrügen und gar ungesunde Lebensweisen in Kauf nehmen und eine Perspektive versprochen und vorgetäuscht wurde, die reine Makulatur ist… Einige wurden so dominiert bis sie glaubten, ihnen stünde ja nicht mehr zu -> grässlich und solche Philosophien stütze ich nicht.. Ich denke, oft wird unterschätzt, wie viel Zeit es in Anspruch nimmt, sich alleine klar zu machen wer bin ich? Was will ich? Was ist mein Potenzial? OHNE Mainstreameinfluss und Eingerede. Hauptsache wir sitzen nachher mit 70 Jahren nicht da und sagen uns ständig : Hättest du bloß dieses und jenes – nicht unbedingt gemacht – aber wenigstens versucht … DAVOR hab ich heute Angst 😉

    Antworten
    • Anchu Kögl
      Anchu Kögl says:

      Hi Maddin,
      es ist in der Tat nicht einfach, sich von Einfluss des Mainstreams zu lösen und herauszufinden, was man wirklich will.
      Es braucht Zeit, viel Introspektion und eine gute Selbsterkenntnis.
      Und deine Angst teile ich: mir geht es ähnlich.
      Ich denke, es gibt kaum was schlimmeres als am Lebensende zurückzublicken und sich zu denken, dass man sein Leben nicht so gelebt hat, wie man es eigentlich wollte.

      Antworten
  9. Deva
    Deva says:

    Tatsächlich ist es die größte innere Hürde, die man glaubt nicht überwinden zu können, in Wirklichkeit aber sie eine projizierte Illusion unseres Egos ist.

    Eine unsichtbare Mauer, die vom Kopf her nicht zerstörbar ist, sondern eher mit voller emotionaler Power. Und dann erwacht das Licht – DEIN Licht!

    Keep it Up Dude.

    Antworten
  10. Deva
    Deva says:

    “ Wenn Ihr auch nur den Glauben eines Senfkornes hättet, Ihr könntet Berge versetzen. Warum habt Ihr Angst? Ihr, ohne Vertrauen“ Jesus

    Toller Artikel!

    Antworten
  11. Martin Birr
    Martin Birr says:

    Der Artikel ist zwar schon etwas her, aber auch ich bin auf das Zitat gestoßen und habe erkannt, dass dies oft mein Problem ist und auch das von vielen Anderen.

    Ich glaube, was bei der Thematik auch eine rolle spielt, ist die teils unbewusste Angst vor all den Situationen, die uns begegnen auf unserer Reise zur Größe.

    Möchte ich z.B. viele Menschen inspirieren, wäre eine mögliche bewusste oder unbewusste Angst, dass ich vor vielen Menschen auftreten werde, was Potenzial birgt meine Reise zu sabotieren.

    Eine mögliche Lösung ist der Fokus auf die Chancen, die sich durch den Start der Reise ergibt, manche schreiben ihre Ziele und Wünsche auch jeden morgen auf um das Unterbewusstsein mal anders zu füttern.

    Antworten
    • Anchu Kögl
      Anchu Kögl says:

      Hi Martin,
      ja, das stimmt.
      Ich denke, dass es mehrere Dinge gibt, die uns helfen können, etwas an unserer Angst vor Größe zu ändern. Sich auf die Chancen konzentrieren, meditieren, Selbstlieberituale… Wichtig ist nur, dass wir sie regelmäßig machen. Veränderungen passieren meistens in kleinen Schritten.
      LG

      Antworten

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  1. […] Die meisten Menschen haben Angst vor ihrer eigenen Größe. […]

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