Wer bin ich und was will ich?
Der Weg zu einem starken Selbst

„Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie ein Blick in den Spiegel.“

Aldous Huxley

wer bin ich

Wer bin ich und was will ich – wahrscheinlich hast du dir diese Fragen auch schon mal gestellt. Schon im 6. Jahrhundert v. Chr. schmückte den Apollon Tempel in Griechenland der Spruch Gnothi seauton – erkenne dich selbst.

Die Forderung nach Selbsterkenntnis ist eine der ältesten und gleichzeitig wichtigsten Forderungen der Philosophie an das einzelne Individuum. Doch was bedeutet es überhaupt, sich selbst besser kennenzulernen? Und wie finde ich eine Antwort auf die Frage wer bin ich oder auch was will ich?

Selbsterkenntnis ist die klare Wahrnehmung der eigenen Persönlichkeit. Dazu gehören Stärken, Schwächen, Gedanken, Überzeugungen, Motivation und Emotionen. Je besser unsere Selbsterkenntnis ist, desto zufriedenstellender können wir die Frage wer bin ich und was will ich beantworten und eine starke Identität entwickeln.

Durch Selbsterkenntnis sind wir fähig, uns selbst wie auch unser Verhalten besser zu verstehen und dadurch zu ändern. Je besser wir uns selbst kennen, desto selbstbestimmter können wir Handeln und Leben. Wir werden Verantwortung für unsere Ansichten, unser Verhalten und unsere Entscheidungen übernehmen und aufhören, uns selbst und anderen etwas vorzumachen. Durch Selbsterkenntnis werden wir ein starkes Selbst entwickeln. Unser Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein wird wachsen.

Des Weiteren ist ein starkes Selbst wichtig für unser emotionales Wohlbefinden, denn das Empfinden von Glück hängt stark mit der Gewissheit zusammen, dass wir fähig sind, mit der Welt fertig zu werden.[1]

Wer bin ich und was will ich? Warum wir uns selbst belügen

Eine wachsende Anzahl an psychologischen Studien zeigt, dass wir uns oft selbst etwas vormachen und eine schlechte Selbsterkenntnis haben. Wir sind sozusagen wahre Experten in der Selbsttäuschung und benutzen dafür unbewusst verschiedene Mechanismen. Das führt dazu, dass wir uns bei der Beantwortung bedeutender Fragen wie wer bin ich und was will ich selbst etwas vormachen.

Der Grund für unsere schlechte Selbsterkenntnis ist das Streben nach einer positiven Selbstsicht. Dieses Streben zählt zu einem der stärksten menschlichen Bedürfnisse.[2] Widerspricht etwas unserem persönlichen Selbstbild, so stellt das eine Bedrohung dar. Das kann dazu führen, dass wir diese Bedrohung ausblenden oder die Fakten verzerren, um unser positives Selbstbild aufrecht zu erhalten.

Anders ausgedrückt: wir rennen häufig vor der Wahrheit davon, weil wir Angst haben, dass wir sie nicht verkraften könnten. Doch davonzulaufen ist dauerhaft keine Lösung.

Wie du eine bessere Selbsterkenntnis entwickelst und aufhörst, dir selbst etwas vorzumachen, erfährst du in meinen Ratgeber Ein starkes selbst. In dem Ratgeber lernst du, wie du dich selbst besser kennenlernst, wie du besser mit unangenehmen Emotionen und Ängsten umgehst und wie du aufhörst, dich selbst zu belügen. Die Prinzipien sind psychologisch fundiert. Der Ratgeber hat 21 Seiten und du kannst ihn dir kostenlos als PDF herunterladen. Du wirst erfahren:

  • Selbsterkenntnis_final2Wie du die Fragen wer bin ich und was will ich endlich beantwortest.
  • Warum wir wegen dem Bestätigungsfehler die Dinge nicht so sehen, wie sie sind, sondern so, wir wie sie sehen wollen.
  • Wie du durch das Phänomen des neutralen Beobachters besser mit Ängsten und unangenehmen Emotionen umgehst.
  • Warum uns soziale Vergleiche häufig unglücklich machen und wie du sie vermeidest.

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evelin

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[1] Ben-Ze’ev, A. 2009. Die Logik der Gefühle. Kritik der emotionalen Intelligenz
[2] Werth, L. & Mayer, J. 2008. Sozialpsychologie