Männer verstehen: 8 Dinge, die die meisten Frauen nicht über Männer wissen

Einen Mann verstehen lernenDu möchtest Männer verstehen?

Dich interessiert, was sie wirklich denken und fühlen?

Dann bist du hier genau richtig!

Männer zu verstehen erscheint vielen Frauen so kompliziert wie das richtige Outfit fürs erste Date auszuwählen. Doch in Wahrheit ist das männliche Geschlecht gar nicht so kompliziert wie es dir vielleicht erscheint. Die meisten zumindest nicht.

In diesem Artikel möchte ich dir 8 Wahrheiten über Männer erklären, die dir dabei helfen werden, sie besser zu verstehen.

Und keine Sorge, es ist nichts im Stil von „Männer mögen Bier, große Brüste und lieben Autos.“

Doch bevor wir zu den 8 Wahrheiten kommen, noch eine kleine Grundsatzfrage.

Männer verstehen: Sind Frauen und Männer wirklich so verschiedenen?

Auch wenn Frauen und Männer auf den ersten Blick oftmals sehr unterschiedlich erscheinen, letztendlich wollen sie das Gleiche.
Frauen wie Männer wünschen sich eine erfüllte Beziehung.

Wie fühlen & denken Männer

Eine Beziehung, die ihnen Kraft und Halt gibt. Eine Beziehung, die intim und vertraut ist und gleichzeitig genug Freiräume zur persönlichen Entfaltung bietet. Und nein, mit Freiräume meine ich nicht, dass du ab jetzt in der Gegenwart deines Partners laut furzen sollst.

Dass eine Beziehung gut funktioniert, hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab.

Doch du kannst einen wichtigen Teil dazu beitragen, in dem du lernst, Bedürfnisse von Männern besser zu verstehen.

Die Frauen, mit denen ich die erfüllendsten und schönsten Beziehungen hatte, waren die, die mich und meine männlichen Eigenheiten am besten verstanden haben.

Doch das Denken & Fühlen eines Mannes zu verstehen wirkt sich nicht nur positiv auf die Beziehung aus.

Es macht auch in der Kennenlernphase Vieles einfacher und erspart dir unnötige Enttäuschungen, da du dir keine falschen Hoffnungen machst. Außerdem wird es dir auch leichter fallen, einen Mann zu erobern.

Kommen wir nun zu den acht Männerwahrheiten. Diese acht Eigenschaften treffen natürlich nicht IMMER auf ALLE zu, doch sie treffen oft und auf viele Männer zu.

(Statt dem Artikel kannst du dir auch das Video anschauen.)

1. Wenn du Männer verstehen willst, verstehe das Problem von Männern & Gefühlen

Männer tendieren dazu, ihre Gefühle und ihre emotionalen Bedürfnisse zu unterdrücken, da sie ein falsches Bild von Männlichkeit haben.

Sie glauben, dass Männer immer stark, unabhängig und souverän sein müssen.

Das liegt zum Teil an der Erziehung („Ein Indianer kennt kein Schmerz“) und zum Teil an abwesenden oder falschen männlichen Vorbildern.

Rambo, James Bond oder Indiana Jones sind tolle Leinwandfiguren, doch als männliche Vorbilder sind sie so nutzlos wie eine Fernbedienung für das Smartphone.

Durch dieses verzerrte Bild von Männlichkeit fällt es vielen Männern schwer, über ihre Gefühle und Probleme zu reden.

Zum einen, weil sie ihre eigene Gefühlswelt häufig gar nicht verstehen, und zum anderen, weil sie Angst davor haben, schwach zu erscheinen.

Eine der größten sozialen Ängste von Männern ist es, ein Versager zu sein. Es gibt kaum Ausdrücke, die die Würde eines Mannes härter treffen, als Waschlappen, Loser oder Versager (mehr dazu bei Punkt 8.)

Was du tun kannst

Wenn es einem Mann schwer fällt, über seine Gefühle zu sprechen oder er sich emotional wenig öffnet, helfe ihm dabei.

Wenn er dir zum Beispiel relativ trocken und gefühllos erzählt, dass er erst vor Kurzem in die Stadt gezogen ist und neu hier ist, dann frage ihn, ob es schwer für ihn war.

Frage ihn, ob er sich oft alleine fühlt, ob er seine Freunde und seine Familie vermisst. Oder frage ihn, ob es aufregend für ihn ist, in eine neue Stadt gezogen zu sein.

Versuche weniger über Fakten und Rationales zu sprechen und mehr über die Gefühle dahinter.

(Ließ auch: Liebt er mich? Diese 7 Anzeichen verraten es dir)

2. Du willst Männer verstehen? Ein Mann will sich fallen lassen!

Um die Anerkennung von Freunden zu bekommen und im Beruf erfolgreich zu sein, muss das männliche Geschlecht oft stark erscheinen.

Doch auch wenn sich Männer ihrer emotionalen Bedürfnisse oft nicht so bewusst sind: auch sie sind nicht immer stark.

Jeder Mann hat das Bedürfnis, sich fallen zu lassen und mal schwach sein zu dürfen.

Das nutzen die meisten jedoch erst aus, wenn sie krank sind oder eine Verletzung haben. Dann machen sie aus einem Mückenstich einen Elefanten und lassen sich gerne bemuttern.

Was du tun kannst

Damit er sich bei dir wohl fühlt und die Beziehung genießt, muss er sich bei dir fallen lassen können.

Gib ihm das Gefühl, dass du ihn nicht weniger respektierst oder ihn als weniger männlich betrachtest, wenn er mal schwach ist.

3. Warum Männer Sex lieben – Teil 1

Die meisten Männer lieben Sex. Aber warum? Abgesehen davon, dass es sich gut anfühlt und wir Männer beim Sex fast immer einen Orgasmus haben, spielen Dinge wie Zärtlichkeit und Nähe eine wichtige Rolle.

Bei Punkt 2 habe ich gerade erklärt, dass das männliche Geschlecht oft stark sein muss. Zumindest glauben sie das.

Viele sind es nicht gewöhnt, zärtlich zu sein und sich emotional zu öffnen – außer beim Sex.

Zärtlichkeit, Nähe und emotionale Verbindung ist auch bei vielen Männern ein wichtiges Thema. Aber das holen sich die meisten im Bett.

4. Warum Männer Sex lieben – Teil 2

Jede durchschnittlich aussehende Frau kann mehr Sex haben als die bestaussehenden Typen (mit Ausnahme von Sängern, Schauspielern, etc.).

Um es etwas überspitzt auszudrücken: Wenn eine Frau Sex will, muss sie nur ja sagen. Es wird immer einen geben, der mit ihr ins Bett geht.

Das ist zwar für die meisten Frauen nicht von Bedeutung, und sie nutzen diese Möglichkeit nur selten, doch der Punkt ist, dass das männliche Geschlecht diese Auswahl nicht hat.

Egal, wie attraktiv, interessant und charmant ein Mann ist, er hat nicht die sexuelle Auswahl, die eine Frau hat. So hatten manche meiner männlichen Leser seit Jahren keinen Sex mehr.

Abgesehen von einer geringeren sexuellen Auswahl ist die männliche Identität stärker an Sex geknüpft.

Viele Männer definieren sich leider zu einem großen Teil über Frauen und Sex. Auch die Gesellschaft suggeriert oft, dass ein Mann nur ein richtiger Mann ist, wenn er viel Sex hat und es einer Frau richtig besorgen kann.

Wenn ein er mit vielen Frauen schläft, ist er ein toller Hecht. Wenn eine Frau dies tut, ist sie eine Schlampe.

Nicht jeder denkt so (zum Glück), aber viele. Selbst Frauen beschimpfen andere Frauen immer wieder als Flittchen, nur weil sie ihre Sexualität ausleben. Das ist schade.

Doch das bedeutet, dass Männer generell für Sex eher Ansehen erhalten und Frauen dafür eher verurteilt werden.

Männer definieren sich häufig über Frauen und Sex.

Männern ist Sex sehr wichtig

Da das männliche Geschlecht also eine geringere sexuelle Auswahl hat und Sex oftmals eine Bestätigung ihrer Identität darstellt, messen sie Sex einen höheren Stellenwert bei.

Ich kenne Männer, die Beziehungen hauptsächlich eingegangen sind, um regelmäßig Sex zu haben. Ich weiß, das ist sehr traurig, aber als Mann kann ich das bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen.

Im Übrigen ist schlechter Sex auch oft ein Grund, warum sich Männer nicht mehr bei einer Frau melden.

5. Männer verstehen kann sehr konstruktiv sein, denn Männer suchen nach Lösungen

Stelle dir Folgende Situation vor:

Du erzählst ihm von deinen Problemen bei der Arbeit. Dein Chef nimmt dich nicht ernst und deine Arbeitskollegin ist eine dumme %§@!&# .

Du wünschst dir einfach nur, dass er dir zuhört und Verständnis zeigt. Stattdessen lässt er dich kaum ausreden und schlägt die einen 27 Schritte Plan vor, was du tun kannst, um dein Probleme zu lösen.

Generell wollen Frauen beim Gespräch eher verstanden werden, während Männer nach schnellen Lösungen suchen. Das männliche Geschlecht ist generell eher pragmatisch und praktisch.

Was du tun kannst

Wenn du das nächste Mal einem Mann von deinen Problemen und deinem Kummer erzählst und er dir sofort eine Lösung vorschlägt, mach dir bewusst, dass das seine Art von Zuneigung ist.

Du fühlst dich wahrscheinlich nicht von ihm verstanden, doch er versucht dir zu helfen und dich zu unterstützen. Eben auf eine männliche Art!

6. Männer verstehen heißt Toleranz: Er braucht Zeit mit seinen Freunden

Ich war vor einiger Zeit bei einem Männerseminar im Wald. Wir waren knapp über 30 Männer und verbrachten 10 Tage an einem abgeschiedenen Ort.

Wir hackten Holz, duschten mit einem Gartenschlauch, saßen jeden Abend am Lagerfeuer und führten viele ehrliche und aufrichtige Gespräche.

Wir hatten 10 Tage keine Kontakt zur Außenwelt (Smartphones waren verboten) und wir hatten in der Zeit auch keinen Kontakt zu Frauen.

Selten habe ich mich männlicher und besser gefühlt. Danach wollte ich nichts mehr, als meine damalige Freundin zu sehen.

Wenn Männer einen Abend oder ein Wochenende nur unter seinesgleichen verbringt, zum Beispiel bei einem gemeinsamen Zeltausflug, laden sie sich in ihrer Männlichkeit wieder auf und sehnen sich danach umso mehr nach ihrer Partnerin.

Das männliche Geschlecht muss ab und zu Zeit nur unter Gleichgesinnten verbringen. (Im übrigen bin ich der Meinung, dass das gleiche auch für Frauen gilt.)

Männer brauchen Freiheiten

Was du kannst

Gib deinem Partner seine Freiräume. Lass ihn mit seinen Jungs grillen oder Fußball schauen gehen. Er lädt dadurch seine Männlichkeit auf und davon wirst du am allermeisten profitieren.

7. Männer lieben es, wenn du dich schick machst

Es gibt zwei Gründe, warum er es liebt, wenn du dich schick machst und auf dein Äußeres achtest:

  • Du zeigst ihm, dass du ihm noch immer gefallen willst
    Wenn du dich herausputzt und dich für deinen Partner schön machst, signalisierst du ihm, dass du ihm noch immer gefallen willst. Ich kenne nur wenige Männer, die es nicht mögen, wenn eine Frau sich die Nägel lackiert, Lippenstift trägt oder mal ein Kleidchen und hohe Schuhe anzieht.
  • Er wird von anderen bewundert
    Er bekommt Anerkennung und wird bewundert, wenn er eine attraktive Partnerin hat. Denn er war offensichtlich fähig, eine schöne Frau zu erobern und an seiner Seite zu halten. Die meisten lieben es, wenn dich andere Männer begehrenswert finden und auf ihn neidisch sind. Tue ihm doch den Gefallen und spiele mit.

Dass du dich schick machst, ist auch einer der 5 Dinge, die dich bei Männern unwiderstehlich macht. Mehr erfährst du in diesem Artikel: Einen Mann verführen: Diese 5 Dinge machen dich unwiderstehlich

8. Bewundere ihn für das, was er tut

Generell definiert sich das männliche Geschlecht mehr über das Tun, Frauen hingegen mehr über ihre Beziehungen. (Es gibt eine Studie, die herausgefunden hat, dass Männer ihren Selbstwert eher aus ihren Erfolgen und Frauen eher aus ihren sozialen Beziehungen ziehen.)

Einen Mann zu verstehen, ist nicht so schwer

Häufig treffen sich Männer mit ihren Freunden, um etwas gemeinsam zu machen, Frauen hingegen treffen sich eher mit ihren Freundinnen, um zu reden.

Es mag ein wenig klischeehaft klingen, doch die meisten definieren sich über das, was sie erreicht haben:

  • Ihr Job.
  • Ihrem sozialen Ansehen.
  • Ihren durchtrainierten Körper.
  • Ihr Auto.

Sie investieren viel Zeit, Energie und Gefühle in ihre Ziele. In dem du das an ihm bewunderst, gibst du ihm die Anerkennung und Bestätigung, die er sich wünscht.

Du willst endlich Männer verstehen? Das kannst du tun!

Mache ihm regelmäßig Komplimente oder bewundere ihn für das, was er tut und erreicht hat.

Falls dein Partner zum Beispiel unheimlich viel Zeit in seine Arbeit investiert, lobe ihn dafür.

Wenn er das Gefühl hat, du wertschätzt seine Mühen, wird er auch viel eher bereit sein, mehr von seiner Freizeit mit dir zu teilen oder mal früher von der Arbeit nachhause zu kommen.

Männer verstehen: Was Männern an Frauen stört

Ob junger Student, charmanter Frauenversteher oder dreifacher Familienvater: Die meisten sind unheimlich genervt von Frauen, die sie ständig kritisieren und an ihnen herumnörgeln.

Sicherlich sind wir Männer alles andere als perfekt und haben unsere ganz eigenen Macken. Von Gefühlsausbrüchen beim Sieg der Nationalmannschaft über merkwürdige Hobbies hin zu „Bier formte diesen schönen Körper“-T-Shirts.

Doch auch wir wollen nur geliebt werden und wünschen uns, dass man uns so akzeptiert und wertschätzt, wie wir sind.

Versuche in Zukunft deinen Partner und Männer generell weniger zu kritisieren. Einen Mann zu kritisieren und an ihm herumzunörgeln führt sowieso nur dazu, dass er in die Defensive geht und sich in seinem männlichen Stolz gekränkt fühlt.

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Männer verstehen: 8 Dinge, die die meisten Frauen nicht über Männer wissen
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8 Kommentare

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  1. Elisa
    Elisa sagte:

    Mensch Anchu,

    das hast du schön geschrieben. Ich bin erleichtert festzustellen, dass ich inzwischen vieles davon natürlich “anwende”, weil mir mit der Zeit auffiel, wieviel ich nörgelte und wie ätzend ich selbst das finden würde, wie fantastisch sich unsere Gegensätze ergänzen und wie glücklich auch ich bin, in einer Beziehung zu leben, in der ich mich geborgen und frei zugleich fühle. Danke für die wertvollen Tipps! Das haben wir alle nötig. Ich habe manchmal den Eindruck gerade Frauen brauchen auch Hinweise für Männer, obwohl wir oft glauben alles zu wissen und recht zu haben. Ich finde auch, dass die Männer eine wunderschöne Entwicklung machen. Ich sehe immer mehr junge Väter liebevoll im Umgang mit ihren Kindern, die sich viel Zeit für sie nehmen. Stell dir die tollen neuen Generationen vor, die mit wirklich gleichberechtigten Eltern aufwachsen und von beiden Geschlechtern liebevoll und natürlich lernen, was sie brauchen. Dein Blog leistet dazu einen schönen Beitrag. Danke :) Liebe Grüße, Elisa

    Antworten
    • Anchu Kögl
      Anchu Kögl sagte:

      Hi Elisa,
      es ist toll, dass du schon vieles natürlich anwendest.
      Ja, auch ich bemerke eine gesunde Entwicklung bei Männern. Immer mehr Männer lernen besser mit ihren Gefühlen umzugehen und diese auch besser auszudrücken. Das ist toll!
      LG

      Antworten
  2. Andrea
    Andrea sagte:

    Hi Anchu,
    bei dem was Du über das Thema Männer und Gefühle schreibst oder auch wenn es um das Thema sich mal fallen lassen zu dürfen geht, finde ich Deine Gedanken dazu schon fortschrittlich und würde das auch unterstützen. In anderen Punkten werden meiner Ansicht nach doch eher wieder Klischees bedient, die als fast in Stein gemeisselt gelten. Du schreibst zwar über Dich als Mann, doch für mich als Frau gilt das ja dann auch zu erfüllen, sonst passt es ja nicht. Leider finde ich mich als Frau in vielen Klischees, die es über mich gibt aber auch in vielen Bildern, die man von mir hat oder Verhaltensweisen, ich erfüllen soll, weil ich Frau bin, nicht wieder. Es ist eher wie ein Gefängnis. Beim Punkt, ob man Kritik äußern darf oder nicht, bleibt mir etwas die Luft weg, wenn ich höre, dass ich dann sowie mit Rückzug und gekränktem Stolz zu rechnen habe. Ich empfinde das irgendwie einschüchternd. Ich weiss, niemand wird gerne kritisiert, auch ich nicht, doch ich denke es kommt immer auch darauf an, wie oft und in welchem Ton das geschieht. Eine Partnerschaft, in der keine kritischen Worte erlaubt sind, finde ich wenig attraktiv. Letztlich sollten sich beide wohlfühlen können. Gleich mit gekränktem Rückzug zu drohen, das schafft in meinen Augen keine gute Basis, um Verbundenheit und Vertrauen auf zu bauen. Das würde ich umgekehrt aber auch zu Frauen sagen. Leider lernen wir nicht gut konstruktiv mit Konflikten umzugehen. Und deshalb haben wir glaub alle Defizite, was den Umgang mit Kritik angeht. Wir erleben es meist als Verletzung, haben häufig auch keine guten Vorbilder dafür und deshalb auch Angst uns dem zu stellen. Vielleicht liest es aber auch daran, dass wir auch noch einen hohen Perfektionsanspruch an uns selbst haben.
    LG Andrea

    Antworten
    • Anchu Kögl
      Anchu Kögl sagte:

      Hi Andrea,
      danke für dein Feedback.
      Wie ich im Artikel erkläre, schreibe ich generell über Männer und Frauen – das heißt, dass das sicherlich nicht auf alle und auch nicht immer zutrifft.
      LG

      Antworten
  3. Anette
    Anette sagte:

    Hallöchen,

    was tu ich bitte mit meinem Partner, wenn ER ständig nörgelt. Er nennt es unterstützen und helfen, es besser und effektiver machen zu wollen. Ich bin genervt, weil ich permanent korrigiert werde.

    Auch das ständige schimpfen über die Politik und unser System….will MANN sich da profilieren oder fühlt er sich besonders stark, wenn er permanent seine Meinung (auch ungefragt) äußert?? Was mache ich mit einem Mann, dessen Meinung Gesetz ist und andere Meinung kaum gesehen werden?

    LG

    Antworten