Investitionsstrategien verstehen: Wie du garantierte Renditen erzielst

Der magische Automat: Eine Investition mit garantierter Rendite

Stell dir vor, du stehst vor einem außergewöhnlichen Snackautomaten. Anstatt üblicher Leckereien wie Schokoriegel oder Chips entdeckst du in den Fächern Geldscheine. Doch das Erstaunlichste daran ist: Für jeden Euro, den du in den Automaten wirfst, kannst du dir einen 5-Euro-Schein kaufen, manchmal sogar einen Zehn-Euro-Schein. In der Welt der Investitionen wäre das ein regelrechtes Wunder. Aber was würdest du tun, wenn du so einen Automaten siehst? Die Antwort scheint einfach: Alle Euros hineinschmeißen, die du hast.

Ein Gedankenspiel: Investitionsstrategien im Alltag

Dieses Gedankenspiel verdeutlicht auf kreative Weise, wie verlockend und einfach Investitionen sein können, wenn die Bedingungen optimal sind. Natürlich existieren solche Automaten im echten Leben nicht. Doch die Idee dahinter lässt sich auf Investitionen in verschiedenen Bereichen übertragen. Wenn du einen garantierten Gewinn erkennst, liegt es an dir, ihn zu nutzen.

Investitionen verstehen

Investitionen erfordern oft eine gründliche Analyse, um Chancen gegen Risiken abzuwägen. In einem idealen Szenario, wie dem eingangs beschriebenen Automaten, überwiegen die Chancen die Risiken bei weitem. Doch wie findet man solche Gelegenheiten in der Realität? Bildung und Recherche sind der Schlüssel.

Der Weg zu erfolgreichen Investitionen

Ein erfolgreicher Investor weiß, dass es nicht nur darum geht, Geld zu vermehren, sondern auch darum, den Wert der Investition über die Zeit zu steigern. Dies erfordert fundierte Entscheidungen basierend auf Marktforschung, Trendanalyse und klugen Finanzstrategien.

Gewinnbringende Strategien entwickeln

Um eine gewinnbringende Strategie zu entwickeln, ist es wichtig, sich über verschiedene Anlageklassen zu informieren. Diese können Aktien, Anleihen, Immobilien oder sogar alternative Investments wie Kryptowährungen umfassen. Jeder Sektor bringt seine eigenen Vorteile und Risiken mit sich.

Risiken und Belohnungen abwägen

Bei jeder Investition ist es essenziell, die damit verbundenen Risiken zu verstehen. Der hypothetische Automat verspricht eine enorme Rendite, aber was wäre, wenn es einen Haken gibt? In der echten Welt kann eine zu hohe Renditeerwartung ohne entsprechende Risikokennnisse zu Verlusten führen.

Verstehen, wann man zuschlagen sollte

Ein kluger Investor hat die Fähigkeit zu erkennen, wann der richtige Moment gekommen ist, um eine Investition zu tätigen. Dies kann durch das Studium von Marktzyklen, wirtschaftlichen Indikatoren und globalen Ereignissen geschehen, die die Märkte beeinflussen.

Den eigenen Investment-Stil finden

Jeder Investor hat einen eigenen Stil, der durch persönliche Erfahrungen, Ziele und Risikotoleranz geprägt ist. Ob du ein konservativer Anleger bist, der auf langfristige Sicherheit setzt, oder ein spekulativer Trader, der kurzfristige Gewinne anstrebt, der Schlüssel liegt darin, eine Strategie zu finden, die deinen Bedürfnissen entspricht.

Langfristige Perspektiven einnehmen

Selbst bei scheinbar garantierten Gewinnen, wie im Beispiel des Automaten, ist eine langfristige Perspektive oft der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg. Märkte können volatil sein und kurze Gewinnphasen können von Abschwüngen gefolgt werden. Langfristigkeit erlaubt es, Schwankungen auszusitzen und von übergeordneten Trends zu profitieren.

Lernen und anpassen

Wie bei jeder anderen Fähigkeit ist auch das Investieren ein kontinuierlicher Lernprozess. Die Märkte verändern sich ständig, und neue Anlagemöglichkeiten entstehen. Erfolgreiche Investoren sind flexibel und bereit, sich an neue Bedingungen anzupassen.

Bildung als Grundlage für Erfolg

In der Welt der Investitionen ist Wissen Macht. Durch kontinuierliche Bildung und das Verstehen neuer Marktbewegungen kannst du dir einen Vorteil verschaffen. Ob durch Bücher, Kurse oder Netzwerke, es ist essenziell, ständig am Ball zu bleiben.

Schlussgedanken

Der visionäre Snackautomat, der Euros in fünf- oder zehnfachen Wert verwandelt, ist eine faszinierende Metapher für Investitionen mit außergewöhnlichen Renditen. Auch wenn im echten Leben keine solchen Automaten existieren, eröffnen sich durch kluge Entscheidungen und fundiertes Wissen Möglichkeiten, auf die gleiche Weise von Investitionen zu profitieren.

Indem du deine Fähigkeiten und Kenntnisse erweiterst, kannst du zu dem Investor werden, der mehr aus jedem Euro herausholt. Lass dich von der Vision eines solch magischen Automaten inspirieren, und nutze jede Gelegenheit, um deinen finanziellen Erfolg zu steigern.

Magischer Geldautomat: Investieren oder Sparen für maximale Rendite

Der außergewöhnliche Automatenfund: Ein Traum für Investoren

Stell dir vor, du gehst durch die Straße und stößt auf einen ungewöhnlichen Automaten. Kein herkömmlicher Süßigkeitenautomat, sondern einer, der Geldscheine ausspuckt. Das Konzept ist einfach und dennoch faszinierend.

Wie funktioniert der Geldautomat?

Der Automat funktioniert denkbar einfach: Für jeden Euro, den du hineinwirfst, erhältst du einen 5-Euro-Schein. Manchmal spuckt der Automat sogar einen 10-Euro-Schein aus. Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein, doch die Regeln sind klar definiert.

Die verlockende Versuchung: Investieren oder sparen?

Angesichts dieser Möglichkeit stellt sich die Frage: Würdest du weiterhin an klassischen Sparmethoden festhalten? Oder würdest du jeden verfügbaren Euro in diesen magischen Automaten investieren? Diese Entscheidung könnte deine finanzielle Zukunft maßgeblich beeinflussen.

Vorteile des ungewöhnlichen Automaten

Schnelle Gewinnsteigerung

Die sofortige Umwandlung eines einzigen Euros in einen 5-Euro- oder sogar 10-Euro-Schein ist ein unvergleichbarer Gewinn. In der Welt der Investitionen ist eine solche Rendite selten anzutreffen.

Minimaler Aufwand

Kein komplizierter Papierkram, keine Finanzberater, kein Warten auf Dividenden. Einfach Münze reinwerfen und Gewinn entnehmen.

Risiken und Überlegungen

Zukunftssicherheit

Während der schnelle Gewinn verlockend ist, sollte man auch die langfristige Sicherheit im Auge behalten. Ist der Automat eine einmalige Gelegenheit oder eine nachhaltige Investition?

Alternative Investitionen

ETFs und andere Sparmethoden mögen langsamer sein, bieten jedoch eine stabilere und bewährte Grundlage für die Vermögensbildung. Es ist wichtig, die Balance zu finden.

Strategien für den Umgang mit dem Automaten

Maximaler Einsatz

Eine aggressive Strategie wäre es, jeden verfügbaren Euro in den Automaten zu investieren. Diese Methode birgt allerdings das Risiko, alle finanziellen Ressourcen auf eine Karte zu setzen.

Diversifizierung

Eine weisere Herangehensweise könnte in der Diversifizierung liegen: einen Teil des Budgets für den Automaten nutzen, während der Rest in traditionelle Anlageformen fließt.

Fazit: Eine Entscheidung mit Konsequenzen

Der magische Geldautomat stellt eine einmalige Gelegenheit dar, die jedoch sorgfältig überdacht werden sollte. Jeder muss für sich entscheiden, ob dieser rasche Gewinn mit den persönlichen Zielen und der Risikobereitschaft harmoniert.

Die finanzielle Landschaft bietet viele Optionen, und der Schlüssel liegt darin, die für sich passende Kombination zu finden.

Effiziente Tageseinteilung: Mehr Produktivität und Freiheit erreichen

Die Kunst der effizienten Tageseinteilung

Warum gelingt es einigen Menschen, in denselben 24 Stunden das Dreifache zu erreichen, ohne dabei weniger zu schlafen oder sich zu hetzen? Die Antwort liegt nicht in mehr Energie, sondern in einem besseren System. Erfahre, wie du deine Abende genießen und trotzdem deine Ziele erreichen kannst, indem du sieben kleine Dinge änderst.

Der Irrglaube der endlosen Abendstunden

Viele glauben, nach einem langen Arbeitstag seien sie zu erschöpft, um noch produktiv zu sein. Doch diese Denkweise führt dazu, dass einfache Aufgaben den gesamten Abend füllen. Um 22 Uhr stellen viele fest, dass sie ihre Pläne, etwa an einem Business zu arbeiten, nicht umgesetzt haben. Doch es gibt eine Möglichkeit, dies zu ändern.

Reverse Scheduling: Der Plan beginnt abends

Anstatt den Tag vorwärts zu planen, beginne rückwärts. Setze dir ein striktes Ende wie 23 Uhr. Berechne die Zeit, die du für deine Abendprojekte benötigst, und plane von dort aus rückwärts. Diese Verknappung zwingt zu Effizienz und verhindert Trödeleien.

Rituale: Der mentale Neustart nach der Arbeit

Um nach Feierabend produktiv zu sein, brauchst du ein Übergangsritual. Trenne dich physisch und mental vom Arbeitsalltag. Erstelle eine Handlungskette, wie das Hören eines bestimmten Songs, die dein Gehirn in den Fokus-Modus versetzt. Dieses Ritual sorgt dafür, dass du bereit bist, an deinen Projekten zu arbeiten.

Das Gesetz der Gegenteile: Körperliche vs. mentale Erschöpfung

Energie ist aufgeteilt in mentale und körperliche Batterien. Nach einem Tag im Büro ist oft nur die mentale Batterie leer. Nutze körperliche Aktivität, um die geistige Erschöpfung zu vertreiben. Ein kurzer Spaziergang oder Sport kann Wunder wirken und erneuert den Fokus.

Nutze tote Zeit effektiv

Verbringe deine tote Zeit nicht mit akustischem Müll, sondern lerne durch Osmose. Höre während Routineaufgaben Hörbücher oder Podcasts von Menschen, die bereits dort sind, wo du hin möchtest. Diese Hintergrundstrahlung hilft, neue Denkmuster zu adaptieren und langfristig deine Denkweise zu verändern.

Skill Stacking für mehr Erfolg

Statt dich nur auf eine Fähigkeit zu spezialisieren, setze auf Skill Stacking. Werde in mehreren Disziplinen gut, um sie miteinander zu verbinden. In einer Welt, in der KI immer dominanter wird, liegt der Wert in der Fähigkeit, verschiedene Disziplinen zu verknüpfen.

Der Kampf gegen die digitale Einbahnstraße

Vermeide es, nach Feierabend sofort in die digitale Einbahnstraße von Social Media und Co. einzusteigen. Diese Plattformen sind darauf ausgelegt, dich in einen Sog zu ziehen. Nutze diese als Belohnung, nachdem du an deinen Zielen gearbeitet hast, damit du nicht in Versuchung gerätst, den Abend zu verschwenden.

Baue dein eigenes Online-Business auf

Nutze den Feierabend, um an einem Online-Business zu arbeiten. Dies sichert dir langfristig finanzielle Freiheit und ermöglicht es, deinen Hauptjob als Sicherheitsnetz zu nutzen. Ziel ist es, ein System zu schaffen, das finanziell unabhängig macht und dein Einkommen skaliert.

Ein eigenes Business im Feierabend zu starten, minimiert Risiken und maximiert die Freiheit, eigene Projekte ohne finanziellen Druck zu verfolgen.

Welches Online-Business-Modell passt zu dir?

Es gibt viele Möglichkeiten, ein Online-Business nebenbei zu starten. Dabei solltest du auf Zeitaufwand, Startkapital und Skalierbarkeit achten. Im nächsten Schritt solltest du das Modell finden, das zu dir passt, und damit beginnen, dein erstes Einkommen zu generieren.

Effiziente Tageseinteilung: Mehr Produktivität und Freiheit erreichen

Die Kunst der effizienten Tageseinteilung

Warum gelingt es einigen Menschen, in denselben 24 Stunden das Dreifache zu erreichen, ohne dabei weniger zu schlafen oder sich zu hetzen? Die Antwort liegt nicht in mehr Energie, sondern in einem besseren System. Erfahre, wie du deine Abende genießen und trotzdem deine Ziele erreichen kannst, indem du sieben kleine Dinge änderst.

Der Irrglaube der endlosen Abendstunden

Viele glauben, nach einem langen Arbeitstag seien sie zu erschöpft, um noch produktiv zu sein. Doch diese Denkweise führt dazu, dass einfache Aufgaben den gesamten Abend füllen. Um 22 Uhr stellen viele fest, dass sie ihre Pläne, etwa an einem Business zu arbeiten, nicht umgesetzt haben. Doch es gibt eine Möglichkeit, dies zu ändern.

Reverse Scheduling: Der Plan beginnt abends

Anstatt den Tag vorwärts zu planen, beginne rückwärts. Setze dir ein striktes Ende wie 23 Uhr. Berechne die Zeit, die du für deine Abendprojekte benötigst, und plane von dort aus rückwärts. Diese Verknappung zwingt zu Effizienz und verhindert Trödeleien.

Rituale: Der mentale Neustart nach der Arbeit

Um nach Feierabend produktiv zu sein, brauchst du ein Übergangsritual. Trenne dich physisch und mental vom Arbeitsalltag. Erstelle eine Handlungskette, wie das Hören eines bestimmten Songs, die dein Gehirn in den Fokus-Modus versetzt. Dieses Ritual sorgt dafür, dass du bereit bist, an deinen Projekten zu arbeiten.

Das Gesetz der Gegenteile: Körperliche vs. mentale Erschöpfung

Energie ist aufgeteilt in mentale und körperliche Batterien. Nach einem Tag im Büro ist oft nur die mentale Batterie leer. Nutze körperliche Aktivität, um die geistige Erschöpfung zu vertreiben. Ein kurzer Spaziergang oder Sport kann Wunder wirken und erneuert den Fokus.

Nutze tote Zeit effektiv

Verbringe deine tote Zeit nicht mit akustischem Müll, sondern lerne durch Osmose. Höre während Routineaufgaben Hörbücher oder Podcasts von Menschen, die bereits dort sind, wo du hin möchtest. Diese Hintergrundstrahlung hilft, neue Denkmuster zu adaptieren und langfristig deine Denkweise zu verändern.

Skill Stacking für mehr Erfolg

Statt dich nur auf eine Fähigkeit zu spezialisieren, setze auf Skill Stacking. Werde in mehreren Disziplinen gut, um sie miteinander zu verbinden. In einer Welt, in der KI immer dominanter wird, liegt der Wert in der Fähigkeit, verschiedene Disziplinen zu verknüpfen.

Der Kampf gegen die digitale Einbahnstraße

Vermeide es, nach Feierabend sofort in die digitale Einbahnstraße von Social Media und Co. einzusteigen. Diese Plattformen sind darauf ausgelegt, dich in einen Sog zu ziehen. Nutze diese als Belohnung, nachdem du an deinen Zielen gearbeitet hast, damit du nicht in Versuchung gerätst, den Abend zu verschwenden.

Baue dein eigenes Online-Business auf

Nutze den Feierabend, um an einem Online-Business zu arbeiten. Dies sichert dir langfristig finanzielle Freiheit und ermöglicht es, deinen Hauptjob als Sicherheitsnetz zu nutzen. Ziel ist es, ein System zu schaffen, das finanziell unabhängig macht und dein Einkommen skaliert.

Ein eigenes Business im Feierabend zu starten, minimiert Risiken und maximiert die Freiheit, eigene Projekte ohne finanziellen Druck zu verfolgen.

Welches Online-Business-Modell passt zu dir?

Es gibt viele Möglichkeiten, ein Online-Business nebenbei zu starten. Dabei solltest du auf Zeitaufwand, Startkapital und Skalierbarkeit achten. Im nächsten Schritt solltest du das Modell finden, das zu dir passt, und damit beginnen, dein erstes Einkommen zu generieren.

Wie du mehr in den 24 Stunden pro Tag erreichst: Effektive Zeitnutzung und Produktivitätstechniken

Warum einige Menschen mehr in 24 Stunden schaffen als andere

Warum schaffen manche Menschen in denselben 24 Stunden das Dreifache von anderen? Sie schlafen nicht weniger und hetzen sich nicht. Tatsächlich fühlen sie, dass sie sogar mehr Freizeit haben. Wie ist das möglich?

Der Schlüssel liegt im System, nicht in der Energie

Viele glauben, sie seien zu erschöpft, um abends Sport zu treiben oder neue Projekte zu starten. Aber es geht nicht um mehr Energie, sondern um ein besseres System. Mit kleinen Veränderungen kannst du deine Abende genießen und trotzdem deine Ziele erreichen.

Vergeudung von Energie und Zeit: Ein Vergleich

Stell dir vor, du bestellst ein teures Steak in einem Restaurant und gibst das Beste davon anderen. Am Ende bleibt dir nur wenig. Ähnlich vergeuden viele ihre wertvollsten Stunden an Verpflichtungen und lassen für sich selbst nur die Reste übrig.

Das Parkinsonsche Gesetz verstehen

Ohne ein klares Zeitlimit dehnen sich Aufgaben aus. Das Parkinsonsche Gesetz besagt, dass sich Arbeit in dem Maß ausdehnt, wie Zeit zur Verfügung steht. Planst du deinen Tag bewusst, maximierst du deine Effizienz am Abend.

Reverse Scheduling: Der Schlüssel zur Effektivität

Profis planen ihren Tag rückwärts. Wenn du um 23 Uhr schlafen willst, endet dein Tag effektiv um 22:30 Uhr. Hast du spezifische Ziele, wie 2 Stunden konzentrierte Arbeit, beginnt diese um 20:30 Uhr. Diese Verknappung zwingt zur Effizienz.

Das Ritual des Übergangs

Nicht nur, weil ein Termin im Kalender steht, wird dein Kopf automatisch klar. Du brauchst ein Übergangsritual, um den Arbeitstag abzuschließen und dich neu zu fokussieren. Dies kann so einfach sein, wie das Smartphone auf Flugmodus zu schalten oder bestimmte Musik zu hören.

Energie neu laden: Das Gesetz der Gegenteile

Oft fühlen wir uns nach der Arbeit erschöpft. Doch mentale und körperliche Erschöpfung sind getrennte Dinge. Wenn dein Geist müde ist, kann körperliche Aktivität dich erfrischen. Diese Bewegung lädt deine mentale Batterie neu auf.

Nutzung von „toter Zeit“

Im Alltag verschwenden wir viel Zeit mit Routineaufgaben. Verwandle diese in Lerneinheiten, indem du Podcasts oder Hörbücher hörst. Das sogenannte Lernen durch Osmose erlaubt es dir, Wissen ganz nebenbei aufzusaugen.

Vermeide die Kompetenzfalle

Viele verbessern sich in dem, was sie ohnehin können. Doch wahre Innovation kommt durch Diversifizierung. Statt nur in einer Fähigkeit Spitzenleistungen zu erreichen, ist es oft klüger, mehrere Fähigkeiten gut zu beherrschen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, besonders in Zeiten fortgeschrittener KI.

Zweibahnstraßen und Einbahnstraßen

Aktivitäten wie Lesen oder Sport sind Zweibahnstraßen: leicht zu betreten und zu verlassen. Doch Achtung vor Einbahnstraßen wie Social Media oder Netflix. Diese sind so gestaltet, dass du schwer herauskommst. Nutze solche Aktivitäten erst nach getaner Arbeit als Belohnung.

Arbeite an deinem eigenen Online-Business

Nutzer der Feierabendzeit, um frei zu werden. Dein Hauptjob bezahlt die Rechnungen, aber dein Abend ist die Zeit, um eine zweite Einkommensquelle zu schaffen. Besonders ein Online-Business bietet sich hier an, da es auch ohne großen Kapitaleinsatz gestartet werden kann.

Ein Business starten, ohne Risiko

Ein Business im Nebenberuf zu starten, minimiert Risiken. Dein Hauptjob sichert dein Einkommen, während du abends etwas Eigenes aufbaust. So kannst du einen Teil der Zeit investieren, die du sonst für Freizeitaktivitäten nutzen würdest, in den Aufbau eines skalierbaren Einkommens.

Im nächsten Video erfährst du mehr über die besten Online-Geschäftsmodelle für Anfänger. Ich vergleiche sie nach objektiven Kriterien und zeige, wie du in den nächsten 90 Tagen online Geld verdienen kannst.

Wie Prokrastination dein Leben zerstört (5 Gründe)

Prokrastination – also das Aufschieben von Aufgaben – ist ein viel größeres Problem als vielen Menschen bewusst ist.

Denn Prokrastination kann dein Leben zerstören.

Hier sind 5 Gründe, warum das so ist:

1. Du verschwendest deine Zeit

Das wohl Wertvollste was wir haben ist Zeit. Und durch Prokrastination verschwendest du sie.

Wenn du prokrastinierst, dann tust du in der Regel keine Dinge, die dir Spaß machen.

Sondern du vermeidest eine bestimmte Aufgabe, indem du etwas anderes tust, was du eigentlich gar nicht wirklich tun willst.

Du bist online shoppen und gibst unnötiges Geld aus. Du verbringst Stunden vor Social Media, ohne dass dabei wirklich etwas Interessantes passiert. Oder vielleicht verbringst du viel Zeit mit Videospielen und hast danach ein schlechtes Gewissen.

Es gibt immer Ausnahmen. Aber ein Großteil der Zeit, die du prokrastinierst, tust du Dinge, die du gar nicht wirklich genießt.

Und das ist verdammt traurig.

2. Du verlierst viel Geld

Nur wenige Menschen machen sich Gedanken darüber, wie viel Geld ihre Zeit wert ist. Dabei ist es enorm wichtig.

Bei einem durchschnittlichen Einkommen ist eine Stunde deiner Zeit knapp 25€ wert. Wenn du selbstständig bist oder ein bisschen mehr verdienst, ist es sogar deutlich mehr.

Aber das ist nur der Anfang.

Denn in deiner Freizeit kannst du dir sehr wertvolle Fähigkeiten aneignen, die in Zukunft dazu führen, dass du noch viel mehr Geld verdienst:

  • Du kannst dich mit dem Investieren beschäftigen: Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle, usw.
  • Du nutzt deine freie Zeit um dir Fähigkeiten anzueignen, die sehr gefragt sind und für die andere Geld bezahlen.
  • Du kannst neben deinem normalen Job dein eigenes Business starten (so wie ich es vor einigen Jahren gemacht habe).

Das heißt: Eine Stunde deiner Zeit ist eigentlich viel mehr als nur 25€ wert. Es sind viel eher 100€, 200€ oder sogar 300€.

Wie viel Geld du pro Jahr verlierst

Lass uns mal annehmen, dass deine Zeit „nur“ 25€ wert ist.

Jetzt überleg mal: Wie viele Stunden verschwendest du pro Tag? Sind es 3 Stunden? Oder sogar 4? Vielleicht auch 5 Stunden?

Lass uns annehmen, dass du „nur“ 3 Stunden pro Tag verschwendest (Viele Menschen verschwenden tatsächlich deutlich mehr als nur 3 Stunden).

Wenn deine Zeit 25€ wert ist, hast du an einem Tag 75€ verloren weil du prokrastinierst.

Das sind 525€ pro Woche und 2100€ pro Monat.

Das macht insgesamt 25.000€ pro Jahr!

Und jetzt überleg mal: Wie viel besser wäre dein Leben, wenn du nicht 25.000€ pro Jahr verschwenden würdest?

Anmerkung: Ich gehe gerade davon aus, dass eine Stunde deiner Zeit nur 25€ wert ist. Wenn du selbstständig bist, als Führungskraft arbeitest oder deine Zeit nutzt, um neue Fähigkeiten zu entwickeln, ist deine Zeit noch mehr wert.

3. Du bist oft gestresst

Prokrastination führt zu innerem wie auch äußerem Stress.

Was meine ich damit?

Innerer Stress entsteht dadurch, dass dir bewusst ist, dass du eigentlich etwas anderes machen solltest.

Du kennst das:

Du hast eine unangenehme Aufgabe auf später oder morgen verschoben. Und erst mal fühlst du dich erleichtert.

Doch schon kurze Zeit später kommt das schlechte Gewissen. Die kleine Stimme in deinem Kopf, die sagt: „Eigentlich solltest du gerade etwas ganz anderes machen…“

Du fühlst dich schuldig, faul und verurteilst dich selbst. Das ist innerer Stress.

Äußerer Stress hingegen entsteht dadurch, dass du alles in letzter Sekunde erledigst:

  • Die Präsentation für die Arbeit
  • Die Vorbereitung für die Party
  • Das Lernen für die Klausur

Je näher die Deadline rückt, desto gestresster wirst du (und desto mehr leidet deine Performance darunter).

Und das bringt mich auch gleich zum nächsten Punkt.

4. Du bleibst unter deinen Möglichkeiten

Obwohl du prokrastinierst, schaffst du es vermutlich doch meistens die Deadline einzuhalten. Weil du dann eine Woche hochproduktiv arbeitest, die ganze Nacht durchmachst oder die Deadline irgendwie verlängert bekommst…

Aber: Wie sehr leidet deine Performance darunter? Wie viel besser hätte deine Arbeit sein können?

Egal, ob es um dein Studium geht, deine berufliche Karriere oder deine privaten Ziele: Wenn du alles auf den letzten Drücker erledigst, wirst du nicht dein volles Potenzial erreichen.

Vielleicht schaffst du es sogar, andere Menschen mit deiner Leistung zu täuschen und sie glauben zu lassen, dass du wirklich gute Arbeit gemacht hast.

Aber einen Menschen kannst du nicht täuschen: dich selbst.

Du weißt, dass mehr in dir steckt. Und du weißt, dass du bessere Arbeit hättest leisten können.

5. Du zerstörst dein Selbstwertgefühl

Wie fühlst du dich, wenn du abends im Bett liegst und weißt, dass du wieder nicht das getan hast, was du dir vorgenommen hast?

Wie frustrierend ist es, wenn du dir vornimmst, dass ab morgen alles anders wird… und du am nächsten Tag wieder prokrastinierst und deine Zeit mit sinnlosen Dingen verschwendest?

Der springende Punkt ist der: Wenn du dir immer wieder etwas vornimmst und es dann nicht machst, zerstörst du damit dein Selbstwertgefühl.

Letztendlich belügst du dich selbst und machst dir etwas vor. Und mit der Zeit merkst du immer mehr, dass du dich einfach nicht auf dich selbst verlassen kannst.

Statt stolz auf dich und deine Leistung zu sein, machst du dir Vorwürfe. Du kritisierst dich selbst, bist enttäuscht und siehst dich immer mehr als faulen Versager.

All das führt dazu, dass dein Selbstwertgefühl immer schlechter wird und du dir immer weniger zutraust.

Wie du Prokrastination besiegen kannst

Prokrastination zerstört dein Leben. Doch zum Glück gibt es psychologisch erprobte Methoden, die helfen.

Du kannst also lernen, wie du Prokrastination beendest und deine Aufgaben, Vorhaben und Projekte konsequent umsetzt – und zwar ohne dich unter Druck zu setzen oder auf alles mögliche zu verzichten.

Wie du das genau schaffst, erfährst du in meinem kostenfreien Online-Training: Du kannst dich hier dazu anmelden.

Wer prokrastiniert ist faul… aber das stimmt nicht!

Kennst du das? Je wichtiger dir etwas ist, desto mehr schiebst du es vor dir her.

Du willst vielleicht mehr Sport machen, ein Business starten oder für eine Klausur lernen.

Doch anstatt anzufangen, sagst du dir:

„Ich mache es morgen. Denn morgen habe ich mehr Energie und bin inspirierter.“

Das Problem?

Am nächsten Tag hast du nicht mehr Energie und auch nicht mehr Inspiration.

Und selbst wenn, findest du vermutlich eine andere Ausrede und schiebst deine Aufgabe wieder auf.

Warum Prokrastination so gefährlich ist

Wenn du prokrastinierst, verschwendest du Zeit – Zeit, die du für sinnvolle Aufgaben nutzen könntest.

Überleg mal kurz: Wie würde dein Leben aussehen, wenn du nicht prokrastinieren würdest?

Vermutlich wärst du glücklicher, gesünder und würdest auch mehr Geld verdienen.

Die Wahrheit ist: Prokrastination ist ein viel größeres Problem als viele Menschen glauben. Denn Prokrastination hält dich davon ab, deine Vorhaben umzusetzen, deine Ziele zu erreichen und mehr aus deinem Leben zu machen.

Und weißt du, was das Gefährliche an Prokrastination ist? Du machst dir selbst etwas vor.

Wenn du prokrastinierst, sagst du ja nicht: „Ich werde nie Sport machen.“

Sondern du sagst: „Natürlich werde ich Sport machen. Aber eben nicht heute.“

Prokrastination ist eine clevere Ausrede, die du immer wieder nutzen kannst, um wichtige und unangenehme Aufgaben zu vermeiden.

Und je öfter du prokrastinierst und etwas aufschiebst, desto mehr wird es zu einer Gewohnheit.

Prokrastination hat nichts mit Faulheit zu tun

Viele Menschen glauben, dass sie prokrastinieren und Dinge aufschieben weil sie faul sind, zu wenig Disziplin haben oder weil sie ein schlechtes Zeitmanagement haben.

Aber das stimmt nicht.

Prokrastination hat nur wenig mit Faulheit, Motivation oder Zeitmanagement zu tun.

Das liegt daran, dass die Ursache von Prokrastination etwas anderes ist.

Die wahre Ursache für Prokrastination

Die wahre Ursache für Prokrastination sind negative Gefühle.

Lass mich das erklären, weil es ein enorm wichtiger Punkt ist.

Wenn du an deine Aufgabe oder an dein Vorhaben denkst – ein Business zu starten, ins Fitnessstudio zu gehen, ein Buch zu schreiben, für deine Prüfung zu lernen – dann löst das vermutlich negative Gefühle aus.

Du stellst dir also vor, wie du diese Sache machst – und dann spürst du Stress, Druck, Langeweile, Angst zu versagen oder vielleicht auch Selbstzweifel.

Ganz egal, welches Gefühl du verspürst, du bist vermutlich in einem negativen Zustand.

Und jetzt kommt das eigentliche Problem: Unser Verstand ist darauf programmiert, negative Gefühl zu vermeiden – und genau aus diesem Grund prokrastinierst du und schiebst Dinge auf.

In dem Moment, in dem negative Gefühle entstehen, sucht dein Verstand nach Ablenkungen.

Und Zack: Schon checkst du deine E-Mails, bist auf Instagram, spielst Videospiele oder schaust dir lustige Katzenvideos auf Youtube an.

In diesem Moment fühlst du dich auch sofort besser. Denn du bist dem negativen Gefühl aus dem Weg gegangen.
Prokrastination ist also wie eine Art Ventil um Stress und Druck abzubauen.

Die kleine Stimme in deinem Kopf

Natürlich ist Prokrastination keine dauerhafte Lösung, sondern macht alles nur noch schlimmer.

Denn je mehr und je öfter du etwas vor dir herschiebst, desto schlechter fühlst du dich.

In dem kurzen Moment, in dem du deine Aufgabe aufschiebst, fühlst du dich zwar besser, aber früher oder später kommt das schlechte Gewissen.

Dann erscheint die kleine Stimme in deinem Kopf, die sagt: „Du weißt ganz genau, dass du eigentlich etwas ganz anderes machen solltest…“

Du musst deinen Verstand austricksen

Letztendlich ist es nicht deine Schuld, dass du prokrastinierst. Der menschliche Verstand ist schlichtweg nicht gemacht für unsere moderne Welt mit all ihren komplexen und herausfordernden Aufgaben.

Was heißt das für dich?

Um deine Aufgaben, Vorhaben und Projekte konsequent umzusetzen, musst du lernen, deinen eigenen Verstand auszutricksen. Und genau dafür gibt es effektive und psychologisch erprobte Methoden.

Wie diese Methoden genau funktionieren und wie du aufhörst zu prokrastinieren, erfährst du in meinem kostenfreien Online-Training.

Klicke einfach hier auf den Link um dich anzumelden.

Ziele setzen: Das psychologisch erprobte System (6 Schritte)

Lass uns ehrlich sein: Es gibt tausende Artikel zum Thema Ziele setzen…

Aber sie sind alle unvollständig.

Denn sie gehen nur auf die Technik der Zielsetzung ein. Nicht jedoch auf die Psychologie und die Motivation dahinter.

Deshalb habe ich diesen Artikel geschrieben. Es ist die wohl beste und vollständigste Anleitung zur Zielsetzung im deutschsprachigen Raum.

Ganz egal, ob du dir berufliche oder persönliche Ziele setzen möchtest: Dieser psychologisch erprobte Leitfaden wird dir helfen, die richtigen Ziele zu finden, zu setzen und sie auch zu erreichen.

Lies dir den Artikel am besten ganz durch.

Du kannst aber auch auf die unteren Links klicken, um zu einem bestimmten Abschnitt zu springen:

  1. Warum solltest du dir Ziele setzen?
  2. Ziele finden: Innere vs. äußere Ziele
  3. Ziel setzen: Gefahren und Nachteile
  4. Ziele richtig setzen: Die Faktoren, die niemand beachtet
  5. Ziele setzen und erreichen
  6. Ziele erreichen: Motivation und Mindset

1. Warum solltest du dir Ziele setzen?

Ziele können dir dabei helfen, ein zufriedeneres und sinnvolleres Leben zu führen. Ziele geben deinem Leben eine Richtung und helfen dir, deinen Fortschritt zu sehen.1

Aber warum ist das so?

Stell dir vor du fährst zum Flughafen ohne zu wissen, wohin du verreisen willst.

Was wird passieren?

Du wirst in irgendeinen Flieger steigen. Und an irgendeinem Ort landen.

Vielleicht landest du in einer Stadt, die dir überhaupt nicht gefällt. Oder in einem Land, in das du ohne Visum gar nicht einreisen darfst.

Mit deinem Leben (oder Unternehmen) ist es genauso. Ohne Ziele bist du planlos und verloren. Du landest irgendwo.

Statt an dem zu arbeiten, was dir wichtig ist und was du willst, bist du wie ein Blatt im Wind. Du hast keine Kontrolle darüber, wo die Reise hingeht.

Durch Ziele hast du mehr Motivation und Struktur

Ziele sind so wichtig, weil sie deinem Leben eine Richtung geben – und deinem Alltag mehr Struktur.

Wenn du dir Ziele setzt, weißt du wohin du möchtest und woran du arbeitest:

  • Ich möchte 10 kg abnehmen
  • Ich will mein erstes Buch schreiben
  • Ich habe mir vorgenommen, mich selbstständig zu machen
  • Mein Ziel ist es, genug Geld zu sparen, um mir ein eigenes Haus zu kaufen (oder einen AMG)

Durch Ziele hast du mehr Klarheit, mehr Motivation und auch mehr Selbstvertrauen. Du hast eine klare Richtung und weißt, wo es hingeht. Und dieses Gefühl von Kontrolle ist wichtig für unser Wohlbefinden.2

Oft sind Menschen unzufrieden, weil sie keine Ziele haben. Sie haben nichts, was sie antreibt. Und nichts, was ihrem Leben Struktur gibt.

Für eine gewisse Zeit kann es mal ganz entspannt sein in den Tag hineinzuleben. Doch langfristig tut diese Orientierungslosigkeit den meisten Menschen nicht gut.

Schon Albert Einstein sagte:

„Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Wer stehen bleibt, verliert das Gleichgewicht.“

Albert Einstein ist zwar nicht wegen seinem Talent als Fahrradfahrer bekannt geworden, doch in dem Spruch steckt viel Wahrheit.

Aus diesem Grund habe ich auch den Ratgeber „Mindset“ geschrieben. Darin erfährst du 4 Mindsets, um mehr Motivation zu entwickeln und deine Ziele schneller zu erreichen. Du kannst dir den Ratgeber hier kostenlos herunterladen.

2. Ziele finden: Innere vs. äußere Ziele

Viele Menschen fragen sich, wie sie sich Ziele setzen können (und darum geht es ja auch in diesem Artikel).

Diese Frage ist wichtig. Doch noch wichtiger ist die Motivation hinter deinen Zielen:

  • Warum willst du mehr Geld verdienen?
  • Aus welchem Grund möchtest du eine größere Wohnung haben?
  • Wieso wünschst du dir mehr Selbstbewusstsein?
  • Warum willst du dein Six-Pack?

Aus diesem Grund werde ich dir kurz erklären, was der Unterschied zwischen inneren und äußeren Ziele ist.

Äußere Ziele

Bei äußeren Zielen geht es meistens darum, ein bestimmtes Resultat zu erreichen:

  • So und so viele Kilos abzunehmen
  • Einen bestimmten Betrag pro Monat verdienen
  • In 6 Monaten den ersten Marathon laufen

Dir konkrete und messbare Ziele zu setzen, funktioniert nachweislich sehr gut um greifbare Resultate zu erzielen.3

Das Ziel mehr Geld zu sparen ist wie wenn du zum Flughafen fährst und sagst, du möchtest Richtung Süden. Es ist ein guter Anfang, aber nicht wirklich konkret. Besser ist, wenn du es dir zum Beispiel zum Ziel setzt jeden Monat 327€ zu sparen.

Um dir diese Art Ziele zu setzen hat sich die SMART-Methoden bewährt.

SMART steht für die Anfangsbuchstaben von: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert.

Ein SMARTes Ziel ist also:

  • Spezifisch: Es ist ein konkretes Ziel („Abnehmen“ vs „6 Kg. in 12 Wochen“)
  • Messbar: Du kannst das Ziel wie auch die Fortschritte messen
  • Attraktiv: Du setzt dir ein Ziel, dass du auch wirklich erreichen möchtest
  • Realistisch: Du kannst dein Ziel in der vorgegebenen Zeit erreichen
  • Terminiert: Du legst fest, bis wann du dein Ziel erreichen willst

Ein Beispiel für die Zielsetzung mit der SMART-Methode: In einem Jahr 6000€ sparen.

Dadurch weißt du genau, was zu tun ist.

Wenn du am 1. Januar anfängst, hast du genau 365 Tage um 6000€ zu sparen. Das macht 16,43€ am Tag, 115,38€ in der Woche und runde 500€ pro Monat. Am 31. Juni solltest du also schon 3000€ gespart haben. Falls du weniger beiseite gelegt hast, weißt du, dass du etwas ändern musst.

Was ist aber, wenn dein Ziel nicht so konkret ist?

Innere Ziele

Nicht alles, was wir uns wünschen, ist konkret und messbar.

Was ist zum Beispiel mit dem Ziel, ein besserer Partner zu sein? Oder die Dinge nicht mehr so persönlich zu nehmen? Oder sich mehr Zeit für die eigenen Interessen zu nehmen?

Oft sind die Dinge, die uns wichtig sind, nicht messbar. Es sind keine äußeren Ziele, sondern innere.

Es sind Ziele, die unsere Werte, Beziehungen, Fähigkeiten oder auch Lebenseinstellungen betreffen.

Eine verständnisvollere Mutter oder ein besserer Chef zu sein ist kein konkretes Ziel. Auch eine Sprache zu lernen oder ein besserer Autor zu sein ist schwer greifbar.

Dabei sind es oft genau diese Ziele, die unserem Leben mehr Sinn geben und uns langfristig antreiben.

In 12 Wochen 6kg abnehmen ist ein konkretes und messbares Ziel. Das kann sehr motivierend sein. Doch was passiert, wenn du das Ziel erreicht hast?

Nicht selten fallen Menschen nach einer Diät wieder in alte Muster zurück und nehmen schnell wieder zu.

Was ist aber, wenn es dein Ziel ist, ein fitter und gesunder Mensch zu sein?

Das ist zwar nicht so konkret. Aber es gibt dir langfristig die Richtung vor. Egal, wie fit du bist, du kannst dich immer noch verbessern und dich weiterentwickeln.

Innere Ziele sind wichtig, weil du ihnen ein Leben lang nachgehen kannst. Auch nach 30 Jahren kannst du noch zu einem besseren Unternehmer werden. Oder gesünder leben. Oder schöner Klavier spielen. Oder ein liebevollerer Partner sein.

Innere Ziele machen uns oft glücklicher und geben unserem Leben mehr Sinn, da wir uns mehr auf den Prozess fokussieren als immer nur auf das Endergebnis.

Welche Art von Zielen ist besser?

Heißt das, du sollst dir nur innere Ziele setzen?

Nicht unbedingt. Oft ist die Kombination von beiden sehr gut.

Dein äußeres Ziel könnte es sein, mit deinem Unternehmen in den nächsten 2 Jahren eine Million Euro Umsatz zu machen. Dieses Ziel ist konkret und messbar, was dir helfen wird, dein Unternehmen zu optimieren.

Gleichzeitig kannst du dir das innere Ziel setzen, ein besserer Unternehmer zu sein. Du entwickelst deine Führungsfähigkeiten weiter, planst strategischer und verbesserst deine Produkte. Du konzentrierst dich also mehr auf den Prozess anstatt auf das Endergebnis.

Des Weiteren können dir äußere Ziele dabei helfen, deine inneren Ziele zu konkretisieren.

Nehmen wir an, dein inneres Ziel ist es gesünder zu leben. Das ist ziemlich generell. In dem du dir jetzt das äußere Ziel setzt, drei Mal die Woche joggen zu gehen, konkretisierst du es und weißt genau, was zu tun ist.

3. Zielsetzung: Gefahren

Dir Ziele zu setzen hat viele Vorteile. Allerdings hat es auch ein paar Nachteile, über die kaum jemand spricht.

In diesem Abschnitt möchte ich deshalb auf ein paar Gefahren von Zielen eingehen – und wie du diese vermeidest.

Dir zu viele Ziele setzen

Die meisten Motivationstrainer raten dir dazu, in jedem Lebensbereich Ziele zu setzen. Auch Menschen, die ihr Leben ändern wollen, setzen sich oft alle möglichen Ziele.

Aber: Wenn du dir zu viele Ziele setzt, wirst du vermutlich keines davon erreichen.

Lass mich dir kurz erklären wieso.

Du hast nur eine begrenzte Menge an Zeit und Energie pro Tag. Je mehr Ziele du gleichzeitig verfolgst, desto weniger Zeit und Energie hast du.
Psychologen sprechen auch von dem „Zielwettbewerb“. So paradox es klingen mag: Eine der größten Bedrohungen für das Erreichen deines Zieles sind deine anderen Ziele.4

Die Sache ist die: Du kannst (fast) alles erreichen. Aber eben nicht auf einmal.

Setze dir also immer nur ein bis maximal zwei Ziele auf einmal. Sobald du ein Ziel erreicht hast, kannst du dir das nächste setzen.

Begehe jedoch bitte nicht den Fehler und versuche 17 Ziele gleichzeitig zu erreichen – denn dadurch sabotierst du dich selbst.

Ziele können zu ungesunden Verhaltensweisen führen

In dem Roman „Moby Dick“ ist Kapitän Ahab besessen davon, den weißen Wal zu fangen, der ihm ein Bein abgerissen hat. Der Kapitän verfolgt sein Ziel mit solcher Besessenheit, dass er letztendlich sein Schiff versenkt und ein Großteil der Besatzung, wie auch er selbst, dabei sterben.

Nicht selten passiert es, dass sich Menschen ein konkretes Ziel setzen und dann alles tun, um es zu erreichen – selbst wenn es sie unglücklich macht oder ins Elend treibt.

  • Menschen ruinieren ihre Beziehungen und ihre Gesundheit, nur um beruflich erfolgreich zu werden.
  • Sportler ruinieren durch Doping oder zu hartes Training ihren Körper, nur um ein sportliches Ziel zu erreichen.
  • Geschäftsleute betrügen oder machen dubiose Geschäfte, um ihr jährliches Umsatzziel zu erreichen.

Manche Menschen sind so besessen von ihrem Ziel, dass sie nicht bemerken, dass sie beim Verfolgen ihres Zieles einen zu hohen Preis zahlen.

Ziele sind wichtig. Doch lass sie nicht dein Leben kontrollieren.

Dein Selbstwert leidet

Wenn du dir ein Ziel setzt und es erreichst, baust du neues Selbstbewusstsein auf und stärkst deinen Selbstwert. Du merkst, dass du aus eigener Kraft etwas verändern kannst und dass du im Leben vorankommst.

Aber was passiert, wenn du dein Ziel nicht erreichst?

Vielleicht setzt du dir zu viele Ziele auf einmal. Oder du setzt dir zwar ein Ziel, aber machst dir keine Gedanken darüber, wie du es erreichen kannst. Oder du brauchst für das Erreichen deines Zieles viel länger als gedacht.

Es gibt tausend Gründe dafür, warum du ein Ziel nicht erreichst oder erst viel später als gedacht. Und hier besteht die Gefahr, dass dein Selbstwert darunter leidet.

Insgeheim redest du dir ein, dass du ein Versager bist. Oder dass alle anderen besser sind. Oder dass du es einfach nicht verdient hast, dein Ziel zu erreichen und glücklich zu sein.

Ziele sind demnach ein zweischneidiges Schwert. Sie können dir helfen, dein Selbstwertgefühl zu stärken – aber sie können es auch schädigen.

Deshalb ist es auch so enorm wichtig, dass du lernst, besser mit Rückschlägen umzugehen. Denn je größer deine Ziele sind, desto mehr Misserfolge wirst du erleben.

4. Ziele setzen: Die wichtigsten Regeln

Eine sehr bekannte Technik um dir Ziele zu setzen ist die Smart-Methode, die wir zuvor schon angesprochen haben.

Meiner Erfahrung nach gibt es jedoch ein paar andere Punkte, die bei der Zielsetzung noch wichtiger sind.

Dabei handelt es sich um Prinzipien, über die zwar kaum jemand spricht, die aber einen großen Einfluss auf das tatsächliche Erreichen deiner Ziele haben.

Nicht zu einfach aber auch nicht zu schwer

Stell dir vor, du spielst Schach gegen einen Fünfjährigen. Falls er nicht gerade ein Jahrhundert-Talent ist, wirst du gelangweilt sein, weil das Spiel zu einfach ist.

Spielst du hingegen gegen den Schach-Weltmeister, wirst du auch gelangweilt sein, weil du keine Chance hast zu gewinnen.

Was ist jedoch, wenn du gegen jemanden spielst, der minimal besser ist als du?

Du wirst hoch motiviert sein und alles geben.

Der Autor James Clear erklärt, dass wir die größte Motivation verspüren, wenn wir an etwas arbeiten, was an der Grenze unserer Fähigkeiten ist. Also nicht zu schwer und nicht zu einfach.

Das ist eine wichtige Erkenntnis. Denn viele Menschen vergessen, dass zu große Ziele genauso demotivieren können wie zu kleine Ziele.

Nehmen wir an, du gehst momentan einmal die Woche für 30 Minuten joggen. Wenn du dir jetzt das Ziel setzt, in zwei Monaten 10 Kilometer zu joggen, ist das zu einfach. In zwei Monaten deinen ersten Marathon zu laufen ist hingegen zu schwer.

Heißt das, dass du keine großen Ziele setzen solltest? Doch!

Von mir aus nimm dir vor einen Bestseller zu schreiben, Krebs zu heilen oder das neue Amazon zu erfinden. Doch dabei solltest du clever vorgehen und dein Ziel aufteilen.

Ziele aufteilen

Nehmen wir an, dein Ziel ist es, ein Buch zu schreiben. Das ist ein großes Ziel. In der Tat ist es so groß, dass es Menschen häufig Angst macht.

Ich kenne über ein Dutzend Menschen, die schon seit langem ein Buch schreiben wollen, aber damit nicht anfangen.

Der Grund: Es erscheint ihnen zu schwierig. Das Ziel erscheint ihnen im Moment zu groß und sie verlieren die Motivation.

Was kannst du also tun?

Das Ziel in kleine Unterziele aufzuteilen:

  • Das Buch hat ingesamt 200 Seiten
  • Diese 200 Seiten bestehen aus 10 Kapiteln à 20 Seiten
  • Jedes dieser Kapitel besteht wiederum aus 4 Unterkapiteln à 5 Seiten

Wie sieht es aus, wenn dein erstes Zwischenziel lautet, das erste Unterkapitel zu schreiben? Schaffst du es, 5 Seiten zu schreiben?

Dieses Zwischenziel ist vielleicht immer noch herausfordernd, aber es erscheint dir nicht mehr so unmöglich wie ein ganzes Buch zu schreiben. Und das ist der springende Punkt.

Es ist vollkommen in Ordnung sehr große Ziele zu haben. Doch du musst diese so unterteilen, dass dir die Zwischenziele möglich erscheinen und du immer wieder kleine Erfolgserlebnisse hast. Ansonsten fängst du erst gar nicht an, an deinem Ziel zu arbeiten oder verlierst die Motivation schneller als Homer Simpson.

Ziele konkretisieren

Konkrete Ziele sind besser („Geld sparen“ vs „6000€ bis zum 31.12 sparen“).

Aber wie wir bereits gesehen haben, sind innere Ziele oft nicht konkret. Viele Menschen wünschen sich mehr Selbstbewusstsein oder wollen ein besserer Partner sein.

Diese Ziele lassen sich nicht in Zahlen definieren. Doch trotzdem kannst du sie konkretisieren. Lass mich das erklären.

Nehmen wir an, du wünscht dir mehr Selbstbewusstsein. Dann mach dir bewusst, was das genau für dich bedeutet. Zum Beispiel: Ich möchte bei Meetings ab jetzt meine Meinung sagen und offen über meine Ideen sprechen. Außerdem möchte ich im Umgang mit anderen Menschen klar zu meinen Grenzen stehen und auch mal Nein sagen.

Aus dem Ziel „Mehr Selbstbewusstsein“ wird das Ziel „Mich bei Meetings melden und Grenzen setzen“. Dies ist schon viel konkreter und greifbarer.

Wenn du ein Ziel konkretisieren willst, kannst du dich Folgendes fragen: Wann weiß ich, dass ich mein Ziel erreicht habe?

Mach dein Ziel messbar

Wenn du in 12 Wochen 6 kg. abnehmen willst, weißt du ganz genau, wie viel du pro Woche abnehmen solltest. Wenn du also nach 6 Wochen ca. 3kg. abgenommen hast, weißt du, dass dein momentanes System funktioniert.

Wenn du nach 6 Wochen jedoch erst 1,5kG. abgenommen hast, weißt du, dass du etwas ändern musst.

Diese Art von Feedback ist wichtig, um deinen Kurs gegebenenfalls zu ändern. Außerdem ist Feedback extrem wichtig, um dauerhaft am Ball zu bleiben. Denn kaum etwas motiviert so sehr wie kleine Erfolge und Fortschritte.

Doch wie kannst du ungenauere Ziele messen?

Das geht am besten mit einem Tagebuch. Wenn es dein Ziel ist, ein besserer Partner zu sein und du dieses konkretisiert hast („Aufmerksam zuhören und meine Liebe zeigen“,) kann dir ein Tagebuch dabei helfen, deinen Fortschritt zu sehen.

Es reicht, wenn du jeden Tag ein paar kurze Sätze aufschreibst und notierst, was gut war und was vielleicht weniger gut war.

Wenn du dann in einem oder zwei Monaten deine alten Beiträge durchliest, wirst du merken, wie viel Fortschritt du gemacht hast – und das motiviert enorm.

5. Ziele setzen und erreichen

Jeder Mensch kann sich Ziele setzen. Aber nur die wenigsten erreichen sie auch wirklich.

So haben Untersuchungen gezeigt, dass nur ca. 8% der Menschen ihre Ziele auch wirklich erreichen.5

Dir Ziele zu setzen is einfach. Es macht Spaß. Und es ist motivierend.

  • Ich möchte 100.000€ verdienen.
  • Ich will einen Marathon laufen.
  • Ich habe mir vorgenommen ein Buch zu schreiben.

Doch bei all der Euphorie solltest du nicht vergessen, dass dir ein Ziel zu setzen der einfache Teil ist. Der schwierige und viel wichtigere Teil ist, an diesem Ziel auch zu arbeiten und es zu erreichen.

Ich habe dazu einen eigenen Artikel geschrieben: Ziele erreichen

Trotzdem möchte ich hier auf ein paar wichtige Punkte eingehen.

Du brauchst das richtige System

Viele Menschen glauben, dass ihr Erfolg von ihren Zielen abhängt. Sie sind davon überzeugt, dass wenn sie sich die richtigen Ziele setzen, sie diese auch automatisch erreichen werden.

Aber das ist ein Trugschluss.

Dir Ziele zu setzen kann dir dabei helfen, diese auch wirklich zu erreichen. Doch dein Erfolg hängt letztendlich nicht von deinen Zielen ab, sondern von deinem System.

Ein System ist all das ist, was dich an dein Ziel bringt:

  • Das Ziel eines Bloggers ist es, Artikel zu schreiben. Sein System sind seine täglichen Schreibgewohnheiten.
  • Das Ziel eines Unternehmers ist es, den Gewinn zu steigern. Sein System ist seine Verkaufsstrategie.
  • Das Ziel einesTennisspielers ist es, ein Turnier zu gewinnen. Sein System ist sein monatlicher Trainingsplan.

Dir Ziele zu setzen ist wichtig. Denn dadurch hast du eine klare Richtung und kannst sehen, ob du Fortschritte machst und ob du auf dem richtigen Weg bist. Doch das, was dich voranbringt, ist dein System.

Ohne ein System ist ein Ziel nur ein Wunsch.

Eine simple Regel

Die simple Regel um dein Ziel zu erreichen: Mach die Arbeit.

  • Es ist gut möglich, dass du kein talentierter Autor bist. Aber wenn du jeden Tag schreibst, wirst du besser sein als die meisten anderen.
  • Womöglich hast du nicht die beste Geschäftsidee. Aber wenn du ein sehr gutes Produkt hast und deinen Kunden wirklich weiterhilfst, wirst du Gewinne machen.
  • Vielleicht bist du wenig sprachbegabt. Aber wenn du jeden Tag Spanisch lernst, wirst du es irgendwann fast perfekt sprechen.

Viele Faktoren beeinflussen, ob du deine Ziele erreichst. Aber der wichtigste Faktor ist immer der gleiche: Mach die Arbeit.

  • Du brauchst keine besseren Trainingsschuhe, um ins Gym zu gehen.
  • Du brauchst nicht mehr Erfahrung, um ein Buch zu schreiben.
  • Du brauchst keine perfekte Idee, um ein Unternehmen zu starten.

Verliere dich nicht in unwichtigen Details und höre auf, nach Ausreden zu suchen.

Mach einfach nur die Arbeit. Jeden Tag.

Wann du deine Ziele ändern solltest

Nicht jedes Ziel, dass du dir setzt, wird dein Leben besser machen. Während wir an einem Ziel arbeiten wird uns manchmal bewusst, dass uns das Ziel nicht glücklich macht oder dass der Preis, den wir dafür zahlen müssen, zu hoch ist.

In diesen Fällen ist es besser, dein Ziel aufzugeben und dir ein Neues zu suchen.

Nach meinem Abitur wollte ich zum Beispiel Mountainbike-Profi werden. Ich habe 6 Tage die Woche trainiert während ich nebenher 40 Sunden gearbeitet habe.

Nach knapp 3 Jahren war ich auf einem guten Weg um Profi zu werden, aber ich war auch unglücklich.

Ich war nur am funktionieren. Jeden Tag fühlte ich mich müde. Und mir fehlte die intellektuelle Herausforderung.

Also gab ich mein großes Ziel auf und fing an zu studieren. Mein Ziel aufzugeben war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Verstehe mich nicht falsch.

Ausdauer ist extrem wichtig. Viele Menschen erreichen ihre Ziele nicht, weil sie zu früh aufgeben. Aber jahrelang ein Ziel zu verfolgen, für das du einen zu hohen Preis zahlst, ist keine gute Entscheidung.

Dein Ziel zu ändern hat also nicht automatisch mit Schwäche zu tun. Ganz im Gegenteil. Menschen die bereit sind ihre Ziele anzupassen, geht es in der Regel besser.6

6. Ziele erreichen: Das richtige Mindset

Was ist der wohl wichtigste Faktor, der darüber entscheidet, ob du deine Ziele erreichst oder nicht?

Dein Mindset.

Oft glauben Menschen, dass sie nicht gut genug sind um ihre Ziele zu erreichen oder dafür nicht genug Talent haben. Doch diese Einstellung ist Blödsinn.

Wie erfolgreich du bist, hängt in erster Linie von deiner Bereitschaft ab zu üben, neue Fähigkeiten zu erlernen und konstant an deinen Zielen zu arbeiten.

Um es in anderen Worten zu sagen: Die Bedeutung von Talent ist stark überbewertet.

Mach dir Folgendes bewusst: Die meisten Menschen die etwas erreicht haben, das du dir wünschst, haben dafür einfach mehr getan. Sie haben härter gearbeitet, sind öfter an ihre Grenzen gestoßen und hatten mehr Misserfolge. Und genau deshalb haben sie dazugelernt, sind besser geworden und haben neue Fähigkeiten entwickelt.

So oft glauben Menschen, dass sie nicht genug Talent haben oder etwas nicht können. Sie sehen immer nur, dass die anderen besser sind und dadurch fühlen sie sich minderwertig.

Aber die Wahrheit ist, dass du mit genug Arbeit und der richtigen Einstellung fast alles lernen kannst.

Talent ist schön und gut. Aber es ist auch völlig überbewertet.

Viel wichtiger ist deine Bereitschaft hart zu arbeiten, aus Fehlern zu lernen und neue Fähigkeiten zu lernen.

Genau aus diesem Grund habe ich das Coaching Programm Mindset Mentoring entwickelt.

In diesem Programm wirst mein Team und ich dir persönlich dabei helfen, deine wichtigsten Ziele im Leben konsequent zu erreichen.

Das Coaching-Programm hat schob über 100 Menschen extrem weitergeholfen. Hier erfährst du mehr darüber.

Erfolgreiche Menschen haben diese 11 simplen Gewohnheiten

Hast du dich schon mal gefragt, was erfolgreiche Menschen anders machen? Und was erfolgreiche Menschen von denen unterscheidet, die es nicht sind?

Es sind vor allem ihre Gewohnheiten.

Viele erfolgreiche Menschen haben gute Gewohnheiten. Und diese Gewohnheiten sind die Grundlage für ihren Erfolg.

Denn es sind letztendlich die Dinge, die du täglich tust, die langfristig den Unterschied machen.

Deshalb erfährst du in diesem Artikel 11 Erfolgsgewohnheiten, die auch viele Millionäre, erfolgreiche Unternehmer und High-Perfomer nutzen.

Los geht’s.

1. Konkrete Ziele

Ich bin als Coach immer wieder darüber überrascht, dass die meisten Menschen keine klaren Ziele haben. Sie haben keinen Plan davon, was sie im Leben eigentlich erreichen möchten und wo die Reise hingehen soll.

Das ist wie, als würdest du zum Flughafen fahren ohne zu wissen, wo du eigentlich hinfliegen willst…

Was fast alle erfolgreichen Menschen verbindet, ist, dass sie klare Ziele haben. Sie wissen, was sie erreichen möchten. Und vor allem wissen sie auch, was sie dafür tun müssen.

Sie haben also konkrete Ziele und einen Plan, um diese Ziele zu erreichen. Und das macht den Unterschied.

Du kannst nicht erwarten, dass du im Leben vorankommst und erfolgreicher wirst, wenn du dir keine Ziele setzt. Und genauso wenig kannst du erwarten, dass du deine Ziele erreichst, wenn du keinen klaren Plan hast.

Mehr dazu erfährst du hier: Ziele erreichen

2. Fokus

Multitasking macht nachweislich unproduktiv.

Das liegt daran, dass wir Menschen zwar mehrere Dinge gleichzeitig tun können, aber wir uns immer nur auf eine Sache fokussieren können.

Wenn deine Aufmerksamkeit ständig zwischen verschiedenen Aufgaben hin und her springt, ist das für deinen Verstand enorm anstrengend. Und letztendlich bist du weniger produktiv, als wenn du dich nur auf eine Aufgabe konzentrieren würdest.

Erfolgreiche Menschen wissen das. Und deshalb sind sie extrem fokussiert. Sie konzentrieren sich auf eine Sache und blenden alles andere aus.
Versuche also nicht, 10 Dinge gleichzeitig zu machen. Konzentriere dich immer nur auf eine Aufgabe.

Ich habe mein Smartphone zum Beispiel auf Flugmodus wenn ich schreibe. Denn wenn ich schreibe, dann schreibe ich und tue nichts anders.

3. Starte den Tag mit deiner wichtigsten Priorität

Ein simpler aber sehr effektiver Tipp um produktiver zu sein und deine Ziele schneller zu erreichen, ist den Tag mit deiner wichtigsten Priorität zu starten.

Zum einen haben wir am Anfang des Tages meist mehr Fokus und Willenskraft als gegen Ende des Tages. Zum anderen gibt es einem ein gutes Gefühl, wenn man schon früh am Tag eine wichtige Sache erledigt hat oder zumindest daran gearbeitet hat.

Generell haben erfolgreiche Menschen die Gewohnheit, sehr gut zu priorisieren. Sie wissen, was ihre wichtigsten Aufgaben sind und widmen diesen einen Großteil ihrer Zeit und Energie.

Versuche dich daran zu orientieren. Dadurch wirst du in weniger Zeit mehr erledigen.

4. Langfristiger Erfolg statt kurzfristig gut fühlen

Letztendlich stehst du täglich vor der Wahl: Tust du etwas, was dich langfristig voranbringt oder tust du etwas, was sich jetzt gut anfühlt?

  • Gehst du abends noch ins Fitnessstudio oder faulenzt du auf der Couch?
  • Liest du ein Buch und bildest dich weiter oder spielst du Videospiele?
  • Arbeitest du am Wochenende an deinem Projekt oder gehst du bis 4 Uhr morgens feiern?

Oftmals stehen unsere langfristigen Ziele im Konflikt mit den Dingen, die wir jetzt gerade tun wollen.

Deshalb sind erfolgreiche Menschen sehr gut darin, auf kurzfristige Belohnungen zu verzichten, um dafür langfristige Ziele zu erreichen. Anders gesagt: Sie haben viel Selbstdisziplin.

Sie sagen heute „Nein“ zu der Versuchung, damit sie morgen ein besseres Leben haben.

In der Psychologie nennt man diese Fähigkeit übrigens Belohnungsaufschub.

Du bist also bereit, jetzt auf eine Belohnung zu verzichten, um stattdessen eine größere Belohnung in der Zukunft zu erhalten.

5. Trotz Selbstzweifel handeln

Es ist ein Mythos, dass erfolgreiche Menschen nicht zweifeln. Im Gegenteil.

Viele erfolgreiche Menschen zweifeln sehr stark, weil sie kritisch mit sich sind und sehr hohe Erwartungen an sich haben.

Aber der Unterschied ist, dass sie trotz ihrer Selbstzweifel handeln.

Als ich mein Studium abgebrochen habe um mich selbstständig zu machen, wusste ich nicht, ob ich damit jemals Erfolg haben werde. Das heißt, ich habe daran gezweifelt. Aber ich habe es trotzdem probiert. Und das ist der Unterschied.

Es geht also nicht darum, dass du nie an dir zweifelst. Sondern dass du trotz deiner Selbstzweifel handelst.

6. Viel Lesen

Der Selfmade-Millionär Steve Siebold hat 1200 der reichsten Menschen der Welt interviewt. Eine Sache, die fast alle gemeinsam hatten? Sie haben viel gelesen!

Die meisten von ihnen haben jedoch keine Romane gelesen, sondern vor allem Ratgeber und Autobiografien.

Ich habe im Jahr 2013 angefangen, viel zu lesen. Seitdem habe ich im Schnitt zwischen 30 und 40 Bücher pro Jahr gelesen – viele davon Ratgeber und Autobiografien.

Diese Gewohnheit hat mich enorm vorangebracht. Ich wäre heute nicht so erfolgreich, hätte ich nicht so viel gelesen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: 30 Minuten pro Tag zu lesen, ist eine Gewohnheit von welcher du enorm profitieren wirst.

7. Genug Schlaf

In unserer Gesellschaft wird es als Stärke gesehen, wenig zu schlafen. Und viele Menschen glauben, dass erfolgreiche Menschen wenig schlafen.

Das ist jedoch ein Mythos.

Erfolgreiche Menschen wissen, wie extrem wichtig genug Schlaf ist.

In ihrem Buch „Die Schlaf-Revolution: So ändern Sie Nacht für Nacht Ihr Leben“ zeigt Arianna Huffington eindrucksvoll auf, welche negativen Effekte zu wenig Schlaf hat.

Letztendlich ist genügend Schlaf einer der wichtigsten Faktoren für mehr Energie, Fokus, Produktivität und Wohlbefinden.

8. Misserfolge akzeptieren

Erfolgreiche Menschen sind nicht erfolgreich, weil sie nie scheitern. Sie sind erfolgreich weil sie immer wieder scheitern!

Viele Unternehmer und Startup-Gründer sind nicht mit ihrem ersten Business erfolgreich geworden, sondern mit ihrem zweiten, dritten oder vierten.
Misserfolge sind nicht das Gegenteil von Erfolg, sondern ein Teil davon. Und erfolgreiche Menschen wissen das.

Statt nach einem Rückschlag aufzugeben und sich selbst zu bemitleiden, lernen sie daraus. Sie fragen sich, was sie das nächste Mal besser machen können und probieren es nochmal – solange, bis es klappt.

Und das solltest du auch.

9. Nach Lösungen suchen

Erfolgreiche Menschen sind sehr lösungsorientiert. Egal, ob es um berufliche oder auch private Probleme geht, sie suchen nach einer Lösung.

Die meisten Menschen hingegen fokussieren sich immer nur auf das Problem. Sie sehen immer nur das, was sie nicht haben, was nicht funktioniert oder warum etwas nicht klappen wird.

Erfolgreiche Menschen denken anders.

Sie nehmen das Problem wahr, analysieren es und fragen sich dann, wie sie es lösen können.

DieseSichtweise ist eine enorm wichtige Gewohnheit, um generell im Leben mehr Erfolg zu haben. Denn egal wer du bist, du wirst immer wieder mit Problemen und Herausforderungen konfrontiert werden.

Fokussiere dich also nicht auf das Problem, sondern suche nach einer Lösung.

10. Von den Besten lernen

An dieser Stelle möchte ich einen Fehler eingestehen, der mich Hunderttausende von Euro gekostet hat. Jahrelang war ich zu stolz, um von anderen zu lernen. Ich dachte, dass ich alles alleine herausfinden muss und besser als die anderen wäre. Und das war sehr dumm.

Erfolgreiche Menschen lernen von anderen erfolgreichen Menschen. Sie bilden sich weiter, besuchen Seminare und machen Coachings. Kurz: Sie lernen von den Besten.

Die Wahrheit ist: Um erfolgreich zu sein musst du nicht jeden Fehler selbst machen. Und du musst das Rad auch nicht neu erfinden.

Orientiere dich an Menschen, die das erreicht haben, was du möchtest. Und wenn es geht, lerne von ihnen. Habe keine Angst davor, in dich selbst zu investieren. Denn es ist das beste Investment, was du je machen wirst.

11. Nicht aufgeben

Eine der wichtigsten Gewohnheiten erfolgreicher Menschen? Sie geben nicht auf.

Jeder Mensch erlebt Rückschläge. Jeder Mensch fühlt sich mal unmotiviert oder ist frustriert. Und jeder Mensch ist manchmal an dem Punkt, wo er einfach alles hinschmeißen möchte.

Aber erfolgreiche Menschen geben nicht einfach auf – und das ist der große Unterschied.

Die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen ihre Ziele nicht erreichen weil sie zu früh aufgeben.

Wie viel Erfolg du hast, hängt maßgeblich von deinem Durchhaltevermögen ab.

Gib nicht einfach auf, nur weil es mal schwierig wird. Gib nicht auf, nur weil du mal unmotiviert bist. Und gib nicht auf, nur weil du weniger Fortschritte machst, als du erhofft hast.

Jeder erfolgreiche Mensch ist ein Beispiel dafür, dass sich Ausdauer auszahlt.

Mehr dazu hier: Niemals aufgeben

Wie erfolgreich du bist hängt von deinem Mindset ab

Was haben fast alle erfolgreichen Menschen gemeinsam? Sie haben ein starkes Mindset!

Sie glauben an sich selbst, lernen aus Misserfolgen, fokussieren sich auf die Chancen in ihrem Leben und geben nicht auf, nur weil es mal schwierig wird. Und das kannst du auch.

Aus diesem Grund habe ich den Ratgeber „Mindset“ geschrieben. Darin erfährst du 4 Mindsets um deine Ziele zu erreichen und mehr Erfolg zu haben.

Trage deine E-Mail-Adresse ein und ich schicke dir den Ratgeber kostenfrei als PDF zu.

Niemals aufgeben: 11 Strategien für neue Motivation

Niemals aufgeben ist der Schlüssel für mehr Erfolg im Leben.

Doch wenn du ein großes Ziel verfolgst, wirst du sehr wahrscheinlich irgendwann an den Punkt kommen, an dem du aufgeben willst.

Du denkst dir:

  • Das ist ja viel schwieriger als ich dachte…
  • Warum dauert das so lange?
  • Ich komme einfach nicht vorwärts!
  • Ich schaffe das nicht! Was hab ich mir bloß gedacht…

Diese Momente entscheiden darüber, ob du weitermachst und dein Ziel erreichst… oder ob du aufgibst.

Deshalb erfährst du in diesem Artikel 11 Prinzipien, durch die du neue Motivation findest und nicht aufgibst.

1. Entwickle ein „Niemals aufgeben Mindset“

Was unterscheidet erfolgreiche Menschen von denen, die es nicht sind? Und warum erreichen manche Menschen ihre Ziele während andere scheitern?
Sie geben nicht auf!

Egal wie schwierig es ist, wie groß die Rückschläge sind und wie demotiviert sie sich fühlen: sie machen weiter.

Erst vor Kurzem habe ich ein Radrennen im Fernsehen angeschaut. In der zweiten von acht Runden war der Zweitplatzierte gestürzt und lag schon 30 Sekunden hinter dem Ersten…

Alles sah so aus, als wäre das Rennen schon entschieden. Aber der Zweitplatzierte wollte nicht aufgeben…

Er kämpfte sich wieder nach vorne, überholte den Führenden und am Ende gewann er das Rennen – und wurde Weltmeister!

Falls es dich interessiert: Es handelt sich bei dem Fahrer um Mathieu Van der Poel.

Die meisten Top-Sportler haben ein „Niemals aufgeben-Mindset“.

Selbst wenn sie hinten liegen, alles gegen sie spricht und sie kaum eine Chance haben, geben sie nicht auf.

Bis zum Ende weigern sie sich stur aufzugeben. Und selbst wenn sie mal einen Wettkampf verlieren, sind sie am nächsten Tag wieder motiviert und trainieren.

Niemals aufzugeben ist ein Mindset. Ein Mindset, dass du entwickeln kannst.

Wenn du das nächste Mal zweifelst und aufgeben willst, sag dir Folgendes:

  • Ich mach weiter auch wenn es hart wird
  • Entweder ich finde einen Weg oder ich suche einen Neuen
  • Rückschläge sind nur temporär
  • Jedes Problem hat eine Lösung und ich werde sie finden

Was kann ich jetzt tun, mit dem was ich habe?

Ein „Ich gebe nicht auf-Mindset“ zu haben wird es dir erlauben, solange weiterzumachen, bis du dein Ziel erreicht hast.

2. Aufgeben ist einfach – weitermachen nicht!

Lass uns ehrlich sein: Aufgeben ist einfach!

Du musst dich nicht mehr überwinden und motivieren. Du hast keine Herausforderungen und Probleme mehr. Und die meisten deiner Mitmenschen werden dich verstehen und dich vielleicht sogar trösten.

Aber ist es das, was du sein willst?

  • Möchtest du ein Mensch sein der aufgibt, nur weil es mal schwierig wird?
  • Ist es für dich in Ordnung, ein Verlierer zu sein?
  • Wie wirst du dich fühlen, wenn du in den Spiegel schaust und weißt, du hast schon wieder aufgegeben?

Aufgeben ist einfach. Und genau deshalb solltest du es nicht tun.

Nichts wird dich mit mehr Stolz erfüllen, als wenn du irgendwann dein Ziel erreichst und weißt, dass du nicht aufgegeben hast.

Es verändert dich als Mensch. Es macht dich selbstbewusster, stärker und bildet deinen Charakter.

3. Mach eine Pause

Niemals aufgeben klingt so motivierend…. Aber du kannst einfach nicht mehr. Du hast null Motivation und dir fehlt der Antrieb um weiterzumachen.

Dann mach erst mal eine Pause!

Vergiss dein Ziel und schalte erst mal ab. Erhole dich. Tue etwas, was dir gut tut. Habe Spaß.

Eine Pause machen ist nicht das gleiche wie aufgeben. Jeder Profi gönnt sich Pausen, weil er weiß, wie wichtig Erholung ist.

Ruhe dich aus und sammle neue Kräfte. Und dann mach dich wieder an die Arbeit!

Pausen sind erlaubt. Aufgeben nicht.

4. Erwarte nicht, dass es einfach wird

Willst du aufgeben, weil dein Ziel zu schwierig erscheint?

Dann mach dir bewusst, dass die wichtigen Ziele im Leben niemals einfach sind!

  • Du möchtest ein Business starten?
  • Du willst Millionär werden?
  • Du möchtest ein Buch schreiben?
  • Du willst nach etlichen Jahren endlich in Form kommen?

Dann sei bereit, dafür alles zu geben.

Erwarte nicht, dass es einfach wird. Große Ziele sind oft schwierig zu erreichen. Denn wenn es einfach wäre, würde es jeder schaffen.

Glaubst du es war für Arnold Schwarzenegger einfach erst Mister Olympia, dann Hollywood-Star und dann sogar noch Gouverneur von Kalifornien zu werden?

Sicherlich nicht. Er hat jedoch nicht aufgegeben, bis er seine ehrgeizigen Ziele erreicht hat.

Erwarte nicht, dass es einfach wird. Denn das wird es nicht. Aber wenn du jetzt weitermachst und nicht aufgibst, kannst du es schaffen.

5. Wie weit bist du schon gekommen?

Du möchtest aufgeben? Du glaubst, dass alles keinen Sinn mehr hat? Du redest dir ein, dass du dein Ziel nie erreichen wirst?

Dann mach dir bewusst, wie weit du schon gekommen bist.

Oft sehen wir Menschen nur das, was wir noch nicht erreicht haben. Und vergessen den Weg, den wir schon gegangen sind.

Vielleicht bist du nicht an deinem Ziel. Aber du fängst auch nicht bei Null an.

Schau doch mal zurück und mach dir bewusst, wie weit du schon gekommen bist. All diejenigen, die gerade anfangen, wären froh dass sie schon so weit wie du wären.

War all die Arbeit umsonst? Willst du all das, was du schon geschafft hast einfach wegschmeißen?

Nein! Denn du wirst niemals aufgeben. Du machst weiter, weil du schon so weit gekommen bist.

6. Rückschläge gehören dazu

Egal wer du bist und egal, was dein Ziel ist: Du wirst Rückschläge erleben.

Aber ein Rückschlag – ganz egal, wie groß er auch sein mag – ist noch lange kein Grund um aufzugeben.

Im Gegenteil. Du nutzt ihn für dich.

Du analysierst den Rückschlag in Ruhe und lernst daraus. Und dann probierst du es nochmal, aber diesmal hast du mehr Erfahrung und bist besser geworden.

Jeder Rückschlag gibt dir die Möglichkeit, daran zu wachsen und dich besser vorzubereiten.

Statt aufzugeben, nutzt du diese Chance.

7. Aufgeben wird schnell zu einer Gewohnheit

Weißt du warum es so enorm wichtig ist, dass du jetzt nicht aufgibst?

Weil aufgeben schnell zu einer Gewohnheit wird.

Wenn du jetzt dein Ziel aufgibst, dann wird sich dieses Verhalten mehr und mehr fortsetzen.

Heute gibst du vielleicht nur dein Sportprogramm oder deine Diät auf…

Aber danach ist es dein Job, dein Business, dein Traum, dein Lebensweg.

Niemals aufgeben wird zu einer Charaktereigenschaft. Aufgeben jedoch auch.

Und du kannst jetzt entscheiden, was du sein willst: Gewinner oder Verlierer?

8. Was kannst du jetzt tun?

Willst du aufgeben, weil deine Lage aussichtslos erscheint? Oder weil du seit Monaten nicht vorankommst?

Dann überleg dir ganz genau: Was kannst du mit deinen momentanen Möglichkeiten jetzt tun?

Es geht nicht darum, die besten Voraussetzungen zu haben, den perfekten Moment zu erwischen oder das beste Umfeld zu haben. Es geht viel mehr darum, was du aus deiner momentanen Situation machst.

Frag dich also, was du jetzt tun kannst, um deinem Ziel einen kleinen Schritt näher zu kommen.

Versuche einen kleinen Fortschritt zu machen. Einen kleinen Erfolg zu feiern. Denn Erfolge motivieren.

Vielleicht ist es noch ein weiter Weg bis zu deinem Ziel. Aber ein kleiner Schritt in die richtige Richtung gibt dir neue Motivation und hält dich davon ab, jetzt aufzugeben.

9. Du bist nicht alleine

Jeder hat schon mal an sich gezweifelt. Und jeder war schon mal an dem Punkt in seinem Leben, an dem er aufgeben wollte.

Wenn es dir auch so geht, sprich mit jemandem darüber.

Deine Zweifel, Unsicherheiten und Gedanken mit jemandem zu teilen wirkt oft Wunder.

Schluck deinen falschen Stolz herunter. Auch Gewinner haben mal schwache Momente.

Oft reicht schon ein Gespräch mit einem guten Freund oder einem Familienmitglied aus, um wieder neue Motivation zu finden.

10. Schwierige Zeiten gehen vorbei, Erfolg bleibt

Jeder erfolgreiche Mensch hat schwierige Zeiten durchgemacht. Und jeder Gewinner hat Dinge getan, auf die er überhaupt keine Lust hat.

Aber egal, wie schwierig oder unangenehm der Weg zu deinem Ziel ist, schwierige Zeiten gehen vorbei…

Doch der Erfolg bleibt für immer!

Vergiss das nicht, bevor du aufgibst.

Genau aus diesem Grund hat Muhammad Ali – einer der besten Boxer aller Zeiten – nicht aufgegeben.

Er sagte:

„Ich habe jede Minute des Trainings gehasst, aber ich habe mir gesagt: „Gib nicht auf. Quäle Dich jetzt und lebe den Rest Deines Lebens als Champion.“

11. Glaub an dich

Wenn du glaubst, du wirst dein Ziel nicht erreichen, wirst du es auch nicht erreichen.

Doch wenn du an dich glaubst, wenn du dir selbst immer wieder Mut machst und wenn du nicht aufgibst, wirst du deine Ziele erreichen.

Vielleicht glaubt kein anderer an dich. Doch das ist unwichtig, solange du an dich glaubst.

Gib nicht auf und zeige allen, die an dir gezweifelt haben, dass sie sich geirrt haben.

Egal, wie aussichtslos die Lage scheint oder wie groß dein Ziel ist: Du kannst es schaffen.

Gib nicht auf. Gib alles. Glaub an dich.

Hast du das richtige Mindset?

Warum erreichen manche Menschen konsequent ihre Ziele während andere immer wieder scheitern?

Sie haben ein anderes Mindset.

Erfolgreiche Menschen glauben an sich, lernen aus Rückschlägen und sind zielstrebig.

Wenn du dir mehr Erfolg in deinem Leben wünschst, brauchst du das richtige Mindset.

Denn durch ein starkes Mindset hast du das nötige Selbstvertrauen, die Disziplin und die Ausdauer die du brauchst.

Aus diesem Grund habe ich einen Ratgeber geschrieben. Darin erfährst du 4 Mindsets, die dich zu einem Gewinner machen.

Gib deine E-Mail Adresse ein und ich schicke dir den Ratgeber kostenfrei zu.